Das Scheissklima nicht einfach hinnehmen!

von Raphael Wyss

Du hast es in den letzten Monaten sicher auch gedacht: wenn die UNO-Klimabehörde IPCC mal wieder eine neue Hiobsbotschaft verkündet hat; die Bürgerlichen die nächste «unvermeidbare» Sparmassnahme beschlossen haben; Du einen weiteren Bericht über einen der zahlreichen bewaffneten Konflikte in dieser Welt vernommen hast; oder einfach bei allem, was von der Orange aus dem Weissen Haus kommt – die Welt ist aus den Fugen! Missgunst, Aggressivität und soziale Kälte sind allgegenwärtig. Kurz: es herrscht ein Scheissklima!

Bei der JA! sind wir überzeugt, dass wir dies nicht einfach akzeptieren dürfen. Eine andere Welt ist möglich – es braucht nur genug Menschen, die daran glauben und dafür kämpfen. Mit dieser Überzeugung kandidiert die JA! für die kantonalen Wahlen vom 29. März.

Wir sind uns bewusst, dass wir nicht alles aus dem Berner Rathaus heraus zum Guten wenden können. Die grössten Krisen sind global und lassen sich nicht auf kantonaler Ebene lösen. Doch bei manchen könnte Bern einen Beitrag zur Lösung leisten – etwa, indem er sich nicht länger der Aufnahme verletzter Kinder aus Gaza verweigert. Oder endlich mehr für den Klimaschutz unternimmt.

Und in vielen Bereichen trägt die bürgerliche Mehrheit ganz aktiv zum Scheissklima bei: Etwa, indem sie sich für den Autobahnausbau in Bern einsetzt, obwohl die Stimmberechtigten des Kantons diesen in der eidgenössischen Volksabstimmung 2024 deutlich verworfen haben. Oder wenn sie Lehrpersonen den geschuldeten Teuerungsausgleich verweigert, weil ihr Steuersenkungen wichtiger sind.

Die JA! will sich im Grossen Rat einsetzen für einen solidarischen, grünen und fortschrittlichen Kanton Bern. Auch wenn wir die grossen Krisen nicht so schnell loswerden: Veränderung beginnt im Kleinen und zumindest das soziale Klima ist stark davon abhängig, was im Rathaus beschlossen wird. Wir zählen auf Deine Stimme!

Wähle JA! am 26. März!

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