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24.09.2004: JA! präsentiert an
Medienkonferenz ihre Wahlplattform Im Vorfeld der Stadtratswahlen vom 28. November hat die JA! die Medien über ihre politischen Visionen für die kommende Legislatur 2005 bis 2008 informiert. Ausgewählt wurde zu diesem Medienauftritt mit dem Veloparkplatz vor der Heiliggeistkirche jenen Ort, wo JA!-AktivistInnen einen Monat zu vor zur VeloDemo gegen das repressive Parkplatzregime aufgerufen hatten. JA! macht schlauLehrstellen und Studienplätze für alle jungen Menschen mit jeglichen Schulabschlüssen sind für die JA! zentrale Anliegen, um Chancengleichheit zu verwirklichen. Durchlässigere Bildungssysteme in der Grundschule, Zugang zu Fachhochschulen ohne Maturität und eine Universitäten nicht nur für Reiche sollten Selbstverständlichkeiten sein. In der Stadt Bern setzt sich die JA! für weniger Jugendarbeitslosigkeit und Lehrstellen für alle ein. JA! legalisiert statt repressiertAlkohol und Tabak machen süchtig. Auch Cannabis schädigt die Gesundheit. Die Unterscheidung zwischen legalen und illegalen Drogen ist scheinheilig. Die JA! fordert die Legalisierung von Cannabis! Die Kriminalisierung von Drogenabhängigen soll aufhören und die kontrollierte Abgabe von harten Drogen an Abhängige muss weiter ausgebaut werden! Sucht lässt sich nicht verbieten. JA! stellt gleichWir setzten uns für Chancengleichheit ein, als die Voraussetzung für alle, ihr eigenes Leben zu verwirklichen. Umdenken ist gefragt! Wir müssen bereit sein Vorurteile und alte Rollenverständnisse aufzugeben. Gleichstellung und Chancengleichheit sind für die JA! nicht nur schöne Schlagworte sondern wichtige Forderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen. JA!-AktivistInnen haben die Frauendemonstration nach den Bundesratswahlen mitorganisiert und engagieren sich für die Gleichstellung Homosexueller - aktuell für das Partnerschaftsgesetz. JA! wischt weisserOrdnung und Sauberkeit in Berns Gassen? Mit Wegweisungen will uns die politische Mehrheit eine heile Welt vorgaukeln. Schon hunderte von Wegweisungen wurden gegen Menschen am Rande der Gesellschaft ausgesprochen und die Innenstadt ist noch immer nicht clean. Reine Symptombekämpfung findet die Junge Alternative JA! Deshalb: Soziale Angebote ausbauen und die Innenstadt nicht mit einem sterilen Operationssaal verwechseln. Alle Menschen haben das Recht, den öffentlichen Raum zu nutzen! JA! kultiviert phantasievoll Alternative Kulturzentren müssen erhalten und ausgebaut werden. Die ständigen Sabotageversuche von rechts gegen Reithalle und Gaskessel laufen seit Jahren ins Lehre. Nicht zum ersten Mal hat sich die JA! auch dieses Jahr auf der Strasse und im Stadtrat für diese Institutionen stark gemacht. Eine lebendige Stadt braucht Freiräume wie die Reitschule, Jugendprojekte wie den Mädchentreff. Mehr Geld für Jugend- und Kulturinstitutionen tut not! JA! verkehrt intelligent Tag für Tag stauen sich die Autos und verstopfen die Stadt. Die Junge Alternative JA! fordert kurze Wege und intelligente Mobilität: Mehr günstiger Wohnraum in der Stadt anstatt in der Agglomeration und bessere Bedingungen für ÖV und VelofahrerInnen! Und wenn schon Autos, dann bitte keine Grossstadtpanzer, die FussgängerInnen, spielende Kinder und VelofahrerInnen gefährden. Unser Widerstand gegen die Offroader ist lanciert!
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