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02.09.2004: Aktion vor dem Rathaus für die Jugendprojekte im Gaskessel

Mehrere dutzend junge Menschen von JA!, Gaskesselcrew, JUSO und Gewerkschaftsjugend haben mit einer musikalisch begleiteten Aktion vor dem Rathaus die Stadträtinnen und Stadträte dazu motiviert, die dringliche Motion von Simon Röthlisberger (JA!) anzunehmen. Gleich nach der Stadtratspause dann das grosse Aufatmen: Fast geschlossen stimmten RotGrünMitte, die FDP und die CVP für die Motion. Einzig die SVP war geschlossen dagegen.

Jugendarbeistlosigkeit, Jugendstraftaten, fehlende Räume und Infrasturktur für Jungmedien: aktuelle Probleme, der Gaskessel würde Lösungen bieten. Der Gemeinderat aber zieht es vor zu sparen, statt die Jugendprojekte im Gaskessel zu unterstützen.

Durch die Ablehnung des ausgehandelten Leistungsvertrages und durch die Kürzung der Abgeltung um 24 000 Fr. blockiert der Gemeinderat drei jugendpolitisch wichtige Projekte im Gaskessel: Unterstützung von arbeitslosen Jugendlichen, Jugendgerichtliche Massnahmen und Räume und Infrastruktur für Jungmedien.

Der Stadtrat Simon Röthlisberger hat noch vor der Sommerpause eine dringliche Richtlinenmotion eingereicht, in dieser er den Gemeinderat dazu auffordert, die Jugendprojekte des Gaskessels zu fördern und deshalb die Höhe der Abgeltung für den Gaskessel beizubehalten.

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