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02.09.2004: JA!-Videoclips widerlegen
Bund-Aussage zur Velo-Parkordnung: 30 Sekunden reichen NIE zum Bahnhof! Während die markierten, offiziellen Veloabstellplätze rund um den Bahnhof völlig überlastet sind und sich VelofahrerInnen gegen die repressive Umsetzung des Halteverbotes wehren, stehen im unteren Bollwerk zeilenweise Veloständer leer. Dies ist kein Zufall, steht für die Junge Alternative JA! fest: Der Komfort für Velofahrende ist nur gegeben, wenn das Velo als schnellstes Verkehrsmittel in der Stadt unmittelbar beim Bahnhof parkiert werden kann. In der Bund-Ausgabe vom 2.9. auf Seite 26 im Artikel über die neue Velo-Parkordnung wird Roland Pfeiffer von der städtischen Fachstelle Fuss- und Veloverkehr wie folgt zitiert: "Es sei eine Frage der Bequemlichkeit, wenn Velofahrende "einige wenige Schritte" zum Bahnhof verweigerten." Bund-Redaktor Daniel Vonlanthen ergänzt diese Aussage damit, dass die Marschzeit von den heute leeren Veloabstellplätzen im unteren Bollwerk bis zum Bahnhof 30 Sekunden betrage. Mit zwei Videoclips, aufgezeichnet am Vormittag des 2.9., widerlegt die JA! diese Aussagen: Nachdem JA!-Sportlerin Anne Wegmüller - gefilmt von JA!-Kameramann Andreas Greull - ihr Velo im unteren Bollwerk parkiert hat, benötigt sie - zügig laufend - drei Minuten bis sie den Bahnhof betritt. Rennt sie die Strecke und sind die Ampeln für FussgängerInnen gerade grün, legt sie die Strecke in 60 Sekunden zurück. Von Bequemlichkeit kann hier wohl keine Rede sein. |
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