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23. November2005: Es muss in Bern Platz geben für alternative Wohnformen!

Der Gemeinderat hat an seiner heutigen Sitzung beschossen, dass er den „Verein Alternative“ auf dem Gaswerkareal nicht dulden will. Die Junge Alternative JA! nimmt diesen Entscheid mit Befremden zur Kenntnis. Dies um so mehr nachdem Kultursekretär Reichenau im Vorfeld wertvolle Vermittlungsarbeit geleistet hat.

Die generelle Aussage, dass die öffentliche Hand nicht für Standorte für alternative Wohnformen zu sorgen habe, ist unhaltbar. In einer offenen und lebendigen Stadt sollen auch unkonventionelle Formen des Wohnen Platz haben.

Der „Verein Alternative“ ist in den letzten Monaten rund 15 Mal umgezogen. Dass sie nun wenig Interesse daran haben, einen Standort für befristete Zeit zu beziehen, ist  auch vor dem Hintergrund des Wintereinbruchs verständlich.

Die Junge Alternative JA! ist überzeugt, dass es in der Stadt Bern durchaus geeignete Standorte gibt. Würde sich der Gemeinderat aktiv dafür einsetzen und mit dem „Verein Alternative“ zusammenarbeiten, könnte sicher eine Lösung gefunden werden.