Platz da! … für eine Gesellschaft ohne Geschlechterrollen

Wir wehren uns vehement gegen klischierte Vorstellungen darüber, wie ein Mann oder eine Frau zu sein hat. Sexistische Werbung muss verboten werden! Zudem setzen wir uns für Geschlechterquoten ein und die Lohngleichheit muss endlich Realität werden. Beide Elternteile sollen sich zu gleichen Teilen an der Kindererziehung beteiligen (können), dafür braucht es erschwingliche Kita-Plätze, Teilzeitstellen auch für Männer und einen grosszügigen Elternschaftsurlaub.

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Platz da! … für Velos statt Autos

Velofahren ist schnell, platzsparend und belastet die Umwelt nicht. Die Stadt Bern will sich durch die Velooffensive zu einer Velohauptstadt entwickeln. Wir fordern jedoch mehr als einige grosse Prestigeprojekte: Vielmehr braucht es endlich genügend Abstellplätze für Velos, sichere Velowege und ein klares Bekenntnis zum Velo als wichtigstes Verkehrsmittel der Stadt. Zudem fordert die JA!, dass der öffentliche Verkehr für alle gratis ist und das Auto aus der Stadt verdrängt wird, beispielsweise durch die Einführung von Road-Pricing und die Förderung von Car-Sharing.

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Platz da! … für globale Perspektiven und lokales Handeln

Grossverteiler und Discounter verdrängen immer mehr lokale, unabhängige Läden. So geschehen in der ehemaligen Markthalle, die sich vom sympathischen Treffpunkt zum Konsumtempel gewandelt hat. Das gefällt uns nicht!
Kleine Läden sollen unterstützt und die Ausbreitung von Ladenketten verhindert werden. Flohmärkte, Flickwerkstätten und Brockis müssen gefördert werden. Grossverteiler sollen Nahrungsmittelabfälle gratis abgeben. Zudem sollen in der Stadt Bern nur fair und ökologisch hergestellte Güter erhältlich sein. Wir wollen keine 24-Stunden-Konsumgesellschaft und sagen Nein zu einer Liberalisierung der Öffnungszeiten.

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Platz da! … für eine Schule ohne Selektion und ein Wirtschaftssystem ohne Verlierer_innen

Alle Kinder haben ein Anrecht auf gute Bildung. Die JA! setzt sich für integrativen Unterricht ein und fordert die Einführung von Schulmodellen ohne Selektion. Um dies umzusetzen brauchen die Schulen genügend Ressourcen.
Wir machen uns stark gegen alle Sparübungen im sozialen Bereich und unterstützen beispielsweise die Initiative für faire Krankenkassenprämienverbilligungen. Es braucht deutlich mehr sozialen Ausgleich – nicht weniger!

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Platz da! … für eine Stadt für alle!

Wir wollen eine Welt ohne Grenzen, wo jedem Menschen die gleichen Rechte zustehen, unabhängig von Aufenthaltsstatus oder Herkunft. Wir wollen eine Stadt ohne Rassismus und Diskriminierung. Die JA! setzt sich dafür ein, dass alle Menschen, die hier leben, auch mitbestimmen können.
In vielen Kollektivunterkünften für Geflüchtete herrschen katastrophale Zustände. Die JA! setzt sich für menschenwürdige, oberirdische Unterbringung ein. Zudem muss der Zugang zum sozialen und kulturellen Leben, sowie zum Bildungs- und Gesundheitssystem für alle Menschen gesichert werden.

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Platz da! … für alternative Lebensformen, Zwischennutzungen und günstigen Wohnraum

Vielfältige Wohnformen wie grosse WGs, Besetzungen oder Wagenplätze gehören für die JA! genauso zur Stadt Bern wie Zwischennutzungen und Urban Gardening. Damit Bern eine lebendige Stadt bleibt, sollen die bürokratischen Hürden für Zwischennutzungen minimiert, Besetzungen von leerstehenden Häusern legalisiert und Gemeinschaftsgärten gefördert werden.
Seit Jahren herrscht in Bern Wohnungsnot, was zu immer höheren Mietpreisen führt. Die JA! setzt sich dafür ein, dass auf städtischem Boden ausschliesslich gemeinnützig gebaut wird und die Preisspirale so unterbrochen wird.

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