Zufussgehen fördern durch einen Masterplan Fussverkehr

Motion Fraktion GB/JA! (Eva Krattiger JA! / Franziska Grossenbacher GB)

Die Förderung und der Ausbau von nachhaltigen Mobilitätsformen werden in der Stadt Bern stark vorangetrieben. Mit der Velooffensive sollen Menschen motiviert werden vom MIV auf das Velo umzusteigen. Dank besseren Verbindungen konnte der ÖV in den letzten Jahren an Attraktivität zulegen. Etwas vergessen geht dabei die nachhaltigste Mobilitätsform, die kein CO2 produziert und nur wenig Platz braucht: das Zufussgehen. Diesem wird zwar mit dem Richtplan Fussverkehr Rechnung getragen. Der Richtplan Fussverkehr ist ein klassisches Planungsmodell.

„Zufussgehen fördern durch einen Masterplan Fussverkehr“ weiterlesen

Die Junge Alternative JA! fordert eine konsequente Klimapolitik!

Der Klimawandel wird die Welt, wie wir sie heute kennen, völlig zerstören. Diese menschgemachte Katastrophe lässt sich nicht mehr vollständig stoppen oder rückgängig machen. Wir müssen aber alles tun, um die verheerenden Folgen, die sich bereits heute zeigen, so weit wie möglich zu verhindern. Dafür müssen wir jetzt handeln. Kleine kosmetische Massnahmen reichen dafür nicht. Es kann auch nicht sein, dass weiterhin nur an die Eigenverantwortung von uns allen appelliert wird. Es braucht griffige, gesetzliche Massnahmen – auch in der Stadt Bern.

„Die Junge Alternative JA! fordert eine konsequente Klimapolitik!“ weiterlesen

Soziale Wohnpolitik stärken: Grössere Wohnungen für grössere Haushalte

Postulat Fraktion GB/JA! (Eva Krattiger, JA!/Rahel Ruch, GB)

Gemäss dem Grundlagenbericht zur Wohnstrategie verfügen in der Stadt Bern nur 29% aller Wohnungen über vier oder mehr Zimmer. In 55% dieser Wohnungen leben jedoch nur ein oder zwei Personen. Gleichzeitig leben bereits jetzt in 26% aller Haushalte drei oder mehr Personen.

„Soziale Wohnpolitik stärken: Grössere Wohnungen für grössere Haushalte“ weiterlesen

Soziale Wohnpolitik stärken: Koordinationsausschuss «Preisgünstiger Wohnraum» einsetzen

Motion Fraktion GB/JA! (Seraina Patzen, JA!)

Im Dezember 2017 hat die BSS den Bericht «Bezahlbarer Wohnraum für Armutsbetroffene» veröf- fentlicht. Darin schlägt die BSS verschiedenen Massnahmen vor, um mehr Wohnraum für armuts- betroffene Menschen in der Stadt Bern zu schaffen bzw. bestehenden Wohnraum zugänglich zu machen und zu erhalten.

„Soziale Wohnpolitik stärken: Koordinationsausschuss «Preisgünstiger Wohnraum» einsetzen“ weiterlesen