Die Belastungsmassnahmen des RGM-Gemeinderats – Sozialabbau in Zeiten Coronas

Die Rechnung 2019 der Stadt Bern fällt positiver aus als die zuletzt kommunizierten Steuereinbussen erwarten liessen. Trotz einem Defizit von lediglich 1.4% legt der Gemeinderat Einsparungen von 15.5 Mio. im laufenden Budget vor, die jeglicher inhaltlicher Priorisierung entbehren und auch die von der Corona-Krise am stärksten betroffenen Personen nicht verschonen. Die Junge Alternative JA! verurteilt die vorgeschlagenen Sparübungen aufs Schärfste und verlangt vom Gemeinderat, diese zu sistieren.

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GB und JA! fordern mehr günstigen Wohnraum für mehr Menschen

Gemeinsame Medienmitteilung Grünes Bündnis und Junge Alternative JA!

Das Grüne Bündnis und die Junge Alternative JA! sind erfreut über den städtischen Erwerb neuer Liegenschaften und deren zukünftige Nutzung als Günstiger Wohnraum mit Vermietungskriterien (GüWR). Statt einer weiteren Beschränkung der GüWR-Berechtigten braucht es jedoch mehr günstigen Wohnraum zu Kostenmiete.

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Demos während der Session endlich erlauben!

Medienmitteilung Junge Alternative JA! und Grünes Bündnis zur Revision des Kundgebungsreglements

Aufgrund der interfraktionellen Motion GB/JA!, GLP (Lea Bill, JA!/Leena Schmitter, GB/Peter Ammann, GLP): „Gleiche Rechte für alle: Kundgebungen während den eidgenössischen Sessionen auf dem Bundesplatz“ hat der Gemeinderat eine Revision des Kundgebungsreglements vorgelegt. Die zuständige Kommission FSU hat heute Anträge dazu veröffentlicht, die in die richtige Richtung, aber zu wenig weit gehen, um den Vorstoss ganz umzusetzen. GB/JA! verlangt die vollständige Aufhebung des Kundgebungsverbots während Sessionen.

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Die Junge Alternative JA! fordert eine konsequente Klimapolitik!

Der Klimawandel wird die Welt, wie wir sie heute kennen, völlig zerstören. Diese menschgemachte Katastrophe lässt sich nicht mehr vollständig stoppen oder rückgängig machen. Wir müssen aber alles tun, um die verheerenden Folgen, die sich bereits heute zeigen, so weit wie möglich zu verhindern. Dafür müssen wir jetzt handeln. Kleine kosmetische Massnahmen reichen dafür nicht. Es kann auch nicht sein, dass weiterhin nur an die Eigenverantwortung von uns allen appelliert wird. Es braucht griffige, gesetzliche Massnahmen – auch in der Stadt Bern.

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Hausbesetzungen: Gemeinderat will nicht handeln

Der Gemeinderat will seine Haltung im Umgang mit Hausbesetzungen nicht ändern, sondern hält an einer Weisung aus dem Jahr 1995 fest. Dies geht aus einer Antwort des Gemeinderates auf einen Vorstoss hervor, den die JA! zusammen mit anderen Parteien im März eingereicht hat. Die Jungen Alternative JA! ist empört über die feige Haltung des Gemeinderates und fordert, dass der Gemeinderat klar für Hausbesetzungen einsteht. „Hausbesetzungen: Gemeinderat will nicht handeln“ weiterlesen

Begegnungsorte statt Betonwüsten!

Platz da! für Begegnungsorte statt Betonwüsten!

Eine grosse Fläche, mitten in der Stadt. Prädestiniert als Begegnungsort und Aufenthaltsraum. Gestaltet als Betonwüste. Willkommen im Postparc. 

Jahrelang dauerte der Umbau des neuen Postparcs. Doch wer sich auf ein schönes Resultat freute, auf ein „lebendiges Stadtzentrum“, der lag falsch. Entstanden ist ein weiterer Gebäudekomplex mit den üblichen Läden, wenig Grünflächen und nichts, das das Etikett „lebendig“ verdient hätte. Und mittendrin, ein wunderschöner Parkplatz mit kleiner Auslastung. „Begegnungsorte statt Betonwüsten!“ weiterlesen

 Eva Krattiger wird neue JA!-Stadträtin

Die Junge Alternative freut sich sehr über das gute Wahlresultat bei den Stadtratswahlen und den Sitzgewinn. Den zweiten Sitz der JA! wird Eva Krattiger antreten.

Zusammen mit der bisherigen Seraina Patzen wird in Zukunft Eva Krattiger für die JA! im Stadtrat politisieren. Annina Joos verzichtet auf den Sitz. Die Wahl in den Berner Stadtrat kam für sie sehr überraschend. Im Frühling hat sich Annina Joos für eine Stadtratskandidatur für die JA! entschieden. Seither hat sie nun mit einem Studium in Zürich begonnen. Der Entscheid, auf das Mandat im Stadtrat zu verzichten, fiel ihr nicht leicht, doch das zusätzliche Engagement ist für sie neben dem Studium momentan aus Zeitgründen nicht möglich.

Für die Junge Alternative JA! wird deshalb neu Eva Krattiger im Stadtrat sitzen. Sie studiert an der Universität Bern Geographie und Politikwissenschaften und arbeitet als politische Sekretärin bei der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA). „Ich freue mich darauf, die politische Arbeit nun auch im Parlament kennen zu lernen und mich noch stärker für Junge und die Ziele der JA! einsetzen zu können.“, sagt Eva Krattiger.

Platz da für Berns erste Stadtpräsidentin!

Die Junge Alternative JA! unterstützt im zweiten Wahlgang Ursula Wyss als künftige Stadtpräsidentin.

Die JA! unterstützt mit Ursula Wyss eine Kandidatin, die in ihren vier Jahren als Gemeinderätin gezeigt hat, dass sie gute Arbeit leistet und linke Anliegen voranbringt. Mit der Kandidatur von Ursula Wyss bietet sich zudem erstmals die Chance für eine Stadtpräsidentin und die gilt es zu nutzten!

Die GFL steht nicht ohne Grund für das M in RGM. Differenzen zwischen den Positionen der JA! und denjenigen von Alec von Graffenried bestanden in der Vergangenheit beispielsweise bei der 1:12-Initiative, beim Büpf oder beim Wegweisungsartikel.

Die JA! sieht in von Graffenrieds Ziel, sogenannte „Brückenbauerpolitik“ zu machen, keine politische Position, sondern einen Tummelplatz für Interpretationen. Die JA! fordert eine klar solidarische, feministische, linke und grüne Politik, die Grundrechte verteidigt, den sozialen Ausgleich fördert und Freiräume schafft. Mit Ursula Wyss unterstützen wir eine Kandidatin, die diese Absichten teilt.

Mehr Veloparkplätze für Bern!

In der Planung für die „Zukunft Bahnhof Bern ZBB“, die heute Abend im Stadtrat behandelt wird, sind an verschiedenen Standorten Velostationen vorgesehen. Öffentlich zugängliche, kostenlose Veloparkplätze sind bisher aber nicht explizit in die Planung aufgenommen. Die Junge Alternative JA! befürchtet, dass das Bedürfnis nach mehr Veloparkplätzen rund um den Bahnhof Bern in Zukunft nur mit den kostenpflichtigen Velostationen abgedeckt wird und es weiterhin zu wenig Gratisabstellplätze gibt. Unser Eindruck ist, dass Gratisabstellplätze gerne einmal pro forma abgelehnt werden, ohne, dass wirklich nach neuen Standorten gesucht wird. „Mehr Veloparkplätze für Bern!“ weiterlesen