Der Gemeinderat will, aber kann nicht – oder kann, aber will nicht?

Eine Interfraktionelle Motion unter Federführung der JA! fordert, dass die städtische Pensionskasse ihr Vermögen nicht mehr in Unternehmen investieren darf, die Kriegsmaterial produzieren. Der Gemeinderat unterstützt das Anliegen zwar inhaltlich, zieht sich aber aus der Verantwortung. Berechtigterweise? Eher nicht.
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Die JA! im Auftrag des BAG – Wunschpunsch gegen Shoppingfieber

Wer dachte, er oder sie könne sich am 17. Dezember ungestört in den Sonntagsverkauf stürzen, lag falsch. Über der Stadt lag der dunkle Schatten einer Weihnachtsepidemie: Das Shoppingfieber hatte sich ausgebreitet! Völlig infiziert torkelten die Leute durch die Lauben, stolperten in Trams und erlagen regelmässig den verlockenden Angeboten sämtlicher geöffneten Läden in der Innenstadt. „Die JA! im Auftrag des BAG – Wunschpunsch gegen Shoppingfieber“ weiterlesen

Im Gymer

Im Gymer darfsch nie hinterfrage

Darfsch nie hinterfrage, was de dert machsch

und warum

Warum dä iz aui chnoche muesch uswendig lehre

U wüsse was Mittelgrund uf Französisch heisst,

obwou de nimau weisch was ds uf Dütsch söt si

Mittelgrund.

Aso für mi gits nume Vorder – u Hintergrund. „Im Gymer“ weiterlesen

JA! vs Ursula W.

Am 22. September 2017 kurz vor Sechs verliess Ursula W. ihr Büro in der Bundesgasse und schwang sich auf ihr Velo*, um möglichst schnell dem Büroalltag den Rücken zuzukehren und ins Wochenende zu düsen. Doch als sie über den Waisenhausplatz Richtung Bollwerk fuhr, wurde ihr urplötzlich schlecht, denn sie sah ihre grösste Feindin.

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Der Stadtrat sagt JA! zu einer vielfältigen Nutzung von Pausenplätzen

In seiner heutigen Sitzung hat der Stadtrat eine Motion der Jungen Alternative JA! angenommen und fordert damit, dass die Nutzung von Pausenplätzen auch nach 22 Uhr noch möglich sein soll. Er bekräftigt damit auch seine Entscheidung gegen die Überwachung durch private Sicherheitsdienste.

Räume, in denen sich Jugendliche in ihren Quartieren aufhalten können, sind rar und werden immer knapper. Umso wichtiger sind die Schulhausplätze, die mit ihrer bestehenden Infrastruktur und ihrer zentralen Lage in den Quartieren ideal sind als Treffpunkte. Momentan ist der Aufenthalt jedoch von 22 Uhr bis 6 Uhr jedoch verboten. Die JA!-Motion, die der Stadtrat heute überweist fordert, dass die richterlichen Verbote aufgehoben werden und die nötigen Reglemente angepasst werden. Zudem sollen öffentliche und unentgeltliche Toiletten zur Verfügung gestellt werden und eine Reinigung durch die Strassenreinigung geprüft werden. Falls Probleme entstehen, sollen diese mit allen Beteiligten an einem runden Tisch und unter der Leitung des TOJ gelöst werden.

„Pausenplätze sollen ein Raum bieten, an dem Jugendliche nicht nur geduldet werden, sondern in dem es selbstverständlich ist, dass sie sich darin aufhalten können.“ so Stadträtin Eva Krattiger, denn eine Stadt soll allen Menschen Aufenthaltsräume und Treffpunkte bieten.

Die eingereichte Motion findet Ihr hier.