UniJa!
Der StudentInnenrat wird neu gewählt!
März 2009 - Die JA!-OP
Frech, klug und kreativ – die JA!-OP
Noch bis am 26. März um 12.00 Uhr sind StudentInnenrats-Wahlen an der Uni Bern angesagt! Geh wählen - und wähl die JA!
Für die Legislatur 2009 treten die erfolgreichen SR-Gruppierungen JA! und OP mit einer gemeinsamen Liste an, um Kräfte zu bündeln und sie so noch gezielter einzusetzen. Denn trotz einiger Erfolge in der letzten Legislatur, gibt es noch viel zu tun!
Wofür wir uns bisher stark gemacht haben und auch weiterhin stark machen werden:
- für Bildung für alle unabhängig von sozialdemografischen Merkmalen
- für die freie Studienwahl ohne Zulassungsbeschränkungen
- für echtes Stipendiensystem und einen Abschied von den Feigenblatt-Stipendien
- eine echte Gleichstellungspolitik – an der Uni und in der Gesellschaft
- für die Verbesserung der Betreuungsverhältnisse
- für eine gute Lehre und sinnvolle Lehrveranstaltungsevaluationen
- gegen Studienzeitbeschränkungen
- gegen die Uni als verschulte Ausbildungsschleuse
- für kreative und freche Lösungen
- Für die nächste Legislatur haben wir uns folgende Ziele gesetzt:
Einen partizipativen Lebensraum Uni. Mitmachen, Mitwirken, Mitlachen!
Wir wollen eine Uni, die von allen Angehörigen aktiv mitgestaltet wird. Sie soll auch neben dem Veranstaltungsbetrieb Raum zum Denken und Diskutieren bieten. Wir wünschen uns mehr Austausch und Interdiziplinarität – und weniger Kosten- und Strukturdebatten.
Um den studentischen Austausch zu fördern, werden wir uns weiterhin für ein studentisches Kulturzentrum einsetzen, wofür mit der Motion
SUBBar ein Grundstein gelegt wurde.
Für flexible Studienstrukturen!
Mit Bologna sollten die Studienstrukturen flexibler werden. Doch gerade dieser Teil der „Reform“ wurde bisher kaum umgesetzt. So müssen sich
heute die Studis flexibel den in Stein gemeisselten Sachzwängen anpassen. Wir wollen Studienstrukturen, die ein Teilzeitstudium, Elternschaft oder Mobilitätspläne ermöglichen. Weg mit den zeitaufwändigen Hürdenläufen!
Unipolitik ist Gesellschaftspolitik!
Die Uni soll kein Elfenbeinturm sein. Darum legen JA!-OP Wert darauf, dass die SUB sich in aktuelle gesellschaftspolitische Debatten einmischt. Dazu gehören günstiger Wohnraum für Studierende genauso wie der Erhalt eines alternativen Kulturangebots in der Stadt Bern.
Mit unkonventionellen, kreativen und frechen Lösungsvorschlägen wollen wir uns weiterhin für eine bunte und kritische BildUNgI engagieren.

