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	<title>Junge Alternative!</title>
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	<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 16:55:18 +0000</pubDate>
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		<title>JA! Parolen für die Abstimmungen am 26. September 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 16:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seraina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadt Bern
›Finanzierung der öffentlichen Räume im WankdorfCity; Kreditaufstockung JA!
›Initiative &#8220;Schliessung und Verkauf der Reitschule!&#8221; NEIN
 
Kanton Bern
›Initiative «zäme läbe – zäme schtimme» JA!
 
Eidgenössisch
›Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung NEIN
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Stadt Bern<br />
›Finanzierung der öffentlichen Räume im WankdorfCity; Kreditaufstockung JA!<br />
›Initiative &#8220;Schliessung und Verkauf der Reitschule!&#8221; NEIN</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Kanton Bern<br />
›Initiative «zäme läbe – zäme schtimme» JA!</p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Eidgenössisch<br />
›Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung NEIN</p>
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		<title>Reitschule bietet mehr!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seraina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[


Reitschule bietet mehr! NEIN zum Verkauf der Reitschule am 26. September 2010
Jetzt aktiv werden: Meld dich bei info@reitschulebietetmehr.ch
Am 26. September 2010 stimmt das Berner Stimmvolk über die Initiative „Schliessung und Verkauf der Reitschule“ ab. Darin fordert die SVP den „Verkauf der Reitschule an den Meistbietenden“. Der Verlust der Reitschule würde für die Stadt Bern den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.reitschulebietetmehr.ch"><br />
<img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://www.reitschulebietetmehr.ch/assets/downloads/Reitschule-bietet-mehr-klein.jpg" border="0" alt="" width="200" height="172" /><br />
</a></p>
<p><strong>Reitschule bietet mehr! NEIN zum Verkauf der Reitschule am 26. September 2010</strong></p>
<p>Jetzt aktiv werden: Meld dich bei info@reitschulebietetmehr.ch</p>
<p>Am 26. September 2010 stimmt das Berner Stimmvolk über die Initiative „Schliessung und Verkauf der Reitschule“ ab. Darin fordert die SVP den „Verkauf der Reitschule an den Meistbietenden“. Der Verlust der Reitschule würde für die Stadt Bern den Verlust einer lebendigen, vielfältigen Kulturinstitution bedeuten.<br />
Deshalb ist die Kampagne gegen die SVP- Initiative in vollem Gange. Es gibt viel Material (Badetücher, Fahnen, Flyer, T-Shirts, Abstimmungscd und Taschen),  verschiedene Infostände- am Buskers, am Flohmarkt in der Reitschule und in der Innenstadt- und natürlich sind auch Aktionen geplant! Eine Aktion der JA! für die Reitschule findet am 24.08.2010  um 12:15 auf dem Bärenplatz statt. Zudem finden regelmässige Führungen durch die Reitschule statt, für alle die sich ein eigenes Bild von der Reitschule machen wollen oder die sich für die Organisationsstruktur, die verschiedenen Räume oder die Geschichte der Reitschule interessieren.</p>
<p>Weitere Infos auch unter <a href="http://www.reitschulebietetmehr.ch">www.reitschulebietetmehr.ch</a></p>
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		<title>Faire Steuren für alle! Initiative jetzt unterschreiben!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seraina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. Mai wurde von einem links- grünen Bündnis die Initiative &#8220;Faier Steuern- Für Familien&#8221; lanciert. Die JA! unterstützt diese Initiative und hilft mit, die nötigen Unterschriften zu Sammeln. 
 Die wichtigsten Forderungen der Initiative:
•Abschaffung der Pauschalsteuer. Diese ist nicht nur ungerecht, sondern auch unsinnig. Denn, es kann nicht sein, dass für einige wenige Reiche andere Regeln gelten als für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Mai wurde von einem links- grünen Bündnis die Initiative &#8220;Faier Steuern- Für Familien&#8221; lanciert. Die JA! unterstützt diese Initiative und hilft mit, die nötigen Unterschriften zu Sammeln. </p>
<p> Die wichtigsten Forderungen der Initiative:</p>
<p>•Abschaffung der Pauschalsteuer. Diese ist nicht nur ungerecht, sondern auch unsinnig. Denn, es kann nicht sein, dass für einige wenige Reiche andere Regeln gelten als für den Rest der Bevölkerung. </p>
<p>•Erhöhung der Kinderabzüge von 6300 auf 8000 Franken. Es ist insbesondere in Krisenzeiten wichtig, dass Familien entlastet werden, ist es doch so, dass bei finanziellen Engpässen der Eltern immer auch die Kinder in Mitleidenschaft gezogen werden. </p>
<p>•Teilweise Korrektur der Steuersenkungen, welche vom Grossen Rat 2010 beschlossen worden sind. Die geplante Steuersenkung trägt Nichts dazu bei, dass endlich Menschen mit tiefen Einkommen entlastet werden.</p>
<p>Tragen wir also alle dazu bei, dass das Steuergesetz des Kantons Bern gerechter wird, dass Menschen mit kleinem Einkommen entlastet und Steuergeschenke für ein paar wenige Reiche verhindert werden. Unterschreiben wir alle die Initiative „Faire Steuern – Für Familien&#8221;!</p>
<p>Hier der Unterschriftenbogen zum herunterladen: <a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/u-bogen_deutsch_ja4.pdf">Unterschriftenbogen.pdf</a></p>
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		<title>Aufruf zur Solidarität mit den Sans-Papiers</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 16:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Junge Alternative JA! solidarisiert sich mit dem Protest und den Forderungen der Sans-Papiers, welche die Kleine Schanze besetzt halten. Die JA! ist erfreut, dass mit der Stadt eine Einigung möglich war, und dass die Gruppe bis am Freitag morgen vor Ort bleiben kann.
Die Junge Alternative JA fordert die politischen Verantwortlichen dazu auf, endlich dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Junge Alternative JA! solidarisiert sich mit dem Protest und den Forderungen der Sans-Papiers, welche die Kleine Schanze besetzt halten. Die JA! ist erfreut, dass mit der Stadt eine Einigung möglich war, und dass die Gruppe bis am Freitag morgen vor Ort bleiben kann.</p>
<p>Die Junge Alternative JA fordert die politischen Verantwortlichen dazu auf, endlich dafür zu sorgen, dass den Menschen ohne geregelten Aufenthaltsstatus endlich zu ihren Rechten verholfen wird. Einzig eine kollektive Regularisierung kann die unmenschlichen Verhältnisse, in welchen diese Menschen leben, verändern und verbessern.</p>
<p>Wir rufen alle Bernerinnen und Berner auf, sich mit dem Camp zu solidarisieren, vorbeizukommen und mitzudiskutieren. Die Solidaritätserklärung kann hier unterschrieben werden: <a href="http://www.bleiberecht.ch/solidaritaet/">http://www.bleiberecht.ch/solidaritaet/</a></p>
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		<title>Aktion &#8220;Mehr gratis Veloparkplätze am Bahnhof&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 11:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seraina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[          
Dienstag (18.05.10) auf dem Bahnhofplatz: Mit selbst gezeichneten Veloparkplätzen vor der Heiliggeistkirche machte die JA! auf das Problem der knappen gratis Veloparkplätzen am Bahnhof aufmerksam.
                                
       
                                        
 
 
 
 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>          </p>
<p>Dienstag (18.05.10) auf dem Bahnhofplatz: Mit selbst gezeichneten Veloparkplätzen vor der Heiliggeistkirche machte die JA! auf das Problem der knappen gratis Veloparkplätzen am Bahnhof aufmerksam.</p>
<p><a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/img_0421.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-898" title="Ein schönes Transpi" src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/img_0421-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>      <a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/img_0422.jpg"><img class="size-medium wp-image-901 alignnone" title="Lorenz am flyern" src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/img_0422-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>                          </p>
<p> <a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/img_04201.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-900" title="Nochmal Lorenz am flyern" src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/img_04201-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>      <a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/img_0426.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-902" title="Velos auf unseren Veloparkplätzen" src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/img_0426-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>  <a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/img_04251.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-906" title="img_04251" src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/img_04251-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>       <a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/img_0424.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-914" title="img_0424" src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/img_0424-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>                               </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/img_0426.jpg"></a> </p>
<p><a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/img_0426.jpg"></a></p>
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		<title>JA! erhebt Einsprache gegen Neubau Neugassaufgang</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Neuengass-Aufgang wird abgebrochen und neu gestaltet. In diesem Zuge sollen offenbar die offiziellen 24 Veloparkplätze in der 1-Tages-Zone verschwinden.Die Junge Alternative vermisst eine klare Strategie der Stadt, wie die unbefriedigende Abstellsituation im Bereich Bahnhofplatz kurz- und langfristig verbessert werden kann.Die heute bestehenden Abstellplätze beim Neuengassaufgang werden verschwinden. Ersatzstandorte sind aus den Projektunterlagen nicht ersichtlich.Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Neuengass-Aufgang wird abgebrochen und neu gestaltet. In diesem Zuge sollen offenbar die offiziellen 24 Veloparkplätze in der 1-Tages-Zone verschwinden.Die Junge Alternative vermisst eine klare Strategie der Stadt, wie die unbefriedigende Abstellsituation im Bereich Bahnhofplatz kurz- und langfristig verbessert werden kann.Die heute bestehenden Abstellplätze beim Neuengassaufgang werden verschwinden. Ersatzstandorte sind aus den Projektunterlagen nicht ersichtlich.Im gesamten Bahnhofplatzperimeter bestehen seit dem Umbau ein Unterbestand von Abstellmöglichkeiten. Im Rahmen von Umbauten wäre aus diesem Grunde die Gelegenheit zu nutzen, die bestehende Situation zu verbessern. Es ist deshalb für die Junge Alternative JA!  inakzeptabel, wenn das bestehende knappe Angebot weiter verringert wird.Die Junge Alternative JA! vertritt nach wie vor die Meinung, dass im und um den Bahnhofsplatz zu wenig Sitzplätze bestehen. Die Forderung nach mehr Sitzgelegenheiten wird auch beim Umbau des Neuengassaufgangs nicht berücksichtigt. Seit Jahren setzt sich die Junge Alternative JA! für gratis Parkplätze, insbesondere im Bahnhofsperimeter, ein und wird von der Stadt immer wieder übergangen. Wir fordern eine Entschärfung der prekären Veloparkplatzsituation rund um den Bahnhof, die sich mit Einbruch des Frühlings noch verschärfen wird!</p>
<p><a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/einsprache-ja.pdf">einsprache-ja</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>NEIN zum Abbau der Arbeitslosenversicherung - Referendum jetzt unterschreiben</title>
		<link>http://jungealternative.ch/?p=875</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 15:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
NEIN zum Abbau der Arbeitslosenversicherung - Referendum jetzt unterschreiben
unterschriftenbogen-ja2
Unfair
Abzocker werden belohnt. Dem Schweizer Volk wollen sie die soziale Sicherheit stehlen. Die Manager sind schuld an einer schlimmen Wirtschaftskrise, unzähligen Firmenpleiten und Massenarbeitslosigkeit. 68 Milliarden Franken musste der Staat garantieren, um den Bankrott der UBS zu verhindern. Aber die Schuldigen erhalten immer noch goldene Fallschirme und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/aebad87697.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-874" title="aebad87697" src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/aebad87697-300x96.jpg" alt="" width="313" height="100" /></a></p>
<p><strong>NEIN zum Abbau der Arbeitslosenversicherung - Referendum jetzt unterschreiben</strong></p>
<p><a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/unterschriftenbogen-ja2.pdf">unterschriftenbogen-ja2</a></p>
<p><strong>Unfair</strong><br />
Abzocker werden belohnt. Dem Schweizer Volk wollen sie die soziale Sicherheit stehlen. Die Manager sind schuld an einer schlimmen Wirtschaftskrise, unzähligen Firmenpleiten und Massenarbeitslosigkeit. 68 Milliarden Franken musste der Staat garantieren, um den Bankrott der UBS zu verhindern. Aber die Schuldigen erhalten immer noch goldene Fallschirme und Boni in Milliardenhöhe. Dafür bezahlen sie nicht einmal Beiträge an die Arbeitslosenversicherung. Statt das Volk mit einem Abbau zu bestrafen, sollen die Abzocker endlich für ihr ganzes Einkommen Beiträge bezahlen – wie alle Normalverdienenden auch!</p>
<p><strong>Unsozial</strong><br />
Angriff um Angriff auf unsere soziale Sicherheit. Zuerst wollten sie unsere Pensionskassenrenten klauen. Jetzt ist die Arbeitslosenversicherung an der Reihe. Und morgen sollen AHV und Unfallversicherung abgebaut werden. Die Begründung ist immer die gleiche: Die soziale Sicherheit sei zu teuer. Doch das Volk lässt sich nicht für dumm verkaufen. Es hat dem Rentenklau eine klare Abfuhr erteilt. Es wird auch den Sozialabbau bei der Arbeitslosenversicherung und der AHV ablehnen.</p>
<p><strong>Unannehmbar</strong><br />
Höhere Beiträge, weniger Taggelder und längere Wartezeiten. Die Revision des Arbeitslosenversicherungs-Gesetzes (AVIG) bringt nur Verschlechterungen: Für die Arbeitnehmenden und Arbeitgeber höhere Beiträge und weniger Schutz. Für die Arbeitssuchenden weniger Taggelder, weniger Weiterbildung und längere Wartezeiten. Für die Kantone Mehrausgaben bei der Sozialhilfe.</p>
<p><strong>Unsinnig</strong><br />
Ausgerechnet in der Krise die Entlassenen bestrafen. Die Arbeitslosenversicherung ist gerade in der Krise eine wichtige Stütze der Kaufkraft. Ihre Verschlechterung bestraft die Arbeitssuchenden, schadet der Wirtschaft und verlängert die Krise.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jugendarbeitslosigkeit</title>
		<link>http://jungealternative.ch/?p=870</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 11:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seraina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich haben wir eine Mitteilung des Komitees „Junge Leute gegen Jugendarbeitslosigkeit“ bekommen. Darin ging es um eine von ihnen durchgeführte Umfrage zur Jugendarbeitslosigkeit, die von vielen Grossratskandidatinnen und -kandidaten beantwortet wurde.
Das Resultat ist bedenklich: Keine Kandidatin und kein Kandidat konnte die volle Punktzahl erreichen.
Am besten abgeschnitten hat Rot/Grün, danach folgten BDP, EDU und CVP. Nachzügler sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: auto 0cm;"><span style="mso-ansi-language: DE-CH;" lang="DE-CH"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Kürzlich haben wir eine Mitteilung des Komitees „Junge Leute gegen Jugendarbeitslosigkeit“ bekommen. Darin ging es um eine von ihnen durchgeführte Umfrage zur Jugendarbeitslosigkeit, die von vielen Grossratskandidatinnen und<span style="mso-spacerun: yes;"> -k</span>andidaten beantwortet wurde.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: auto 0cm;"><span style="mso-ansi-language: DE-CH;" lang="DE-CH"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Das Resultat ist bedenklich: Keine Kandidatin und kein Kandidat konnte die volle Punktzahl erreichen.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: auto 0cm;"><span style="mso-ansi-language: DE-CH;" lang="DE-CH"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Am besten abgeschnitten hat Rot/Grün, danach folgten BDP, EDU und CVP. Nachzügler sind FDP und SVP. </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: auto 0cm;"><span style="mso-ansi-language: DE-CH;" lang="DE-CH"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Für uns von der JA! Ist dieses Thema natürlich von grosser Wichtigkeit, da wir als junge Menschen auch direkt davon betroffen sein können. Wir begrüssen es, dass sich auch andere Leute, wie zum Beispiel das Komitee „ Junge Leute gegen Jugendarbeitslosigkeit“, <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>für dieses Thema interessieren und setzen uns aktiv gegen Jugendarbeitslosigkeit ein.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: auto 0cm;"><span style="mso-ansi-language: DE-CH;" lang="DE-CH"><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grossratswahlen</title>
		<link>http://jungealternative.ch/?p=842</link>
		<comments>http://jungealternative.ch/?p=842#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jungealternative.ch/?p=842</guid>
		<description><![CDATA[
Am 28. März sind Grossratswahlen im Kanton Bern. Die Junge Alternative JA! kandidiert zusammen mit dem Grünen Bündnis im Wahlkreis Bern auf der Liste 4.
JA! zu einem offenen und sozialen Kanton
Klimagerechtigkeit auf die lange Bank schieben? Nein! Die JA! fordert den Atomausstieg und die konsequente Förderung von erneuerbaren Energien.
Jugendliche sind gewalttätig und faul? Die JA! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/ja-leute-gr.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-849" title="ja-leute-gr" src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/ja-leute-gr.jpg" alt="" width="830" height="395" /></a></p>
<p>Am 28. März sind Grossratswahlen im Kanton Bern. Die Junge Alternative JA! kandidiert zusammen mit dem Grünen Bündnis im Wahlkreis Bern auf der Liste 4.</p>
<p><strong>JA! zu einem offenen und sozialen Kanton</strong></p>
<p>Klimagerechtigkeit auf die lange Bank schieben? Nein! Die JA! fordert den Atomausstieg und die konsequente Förderung von erneuerbaren Energien.</p>
<p>Jugendliche sind gewalttätig und faul? Die JA! sagt Nein zu solchen Aussagen und fordert jetzt wirksame Massnahmen gegen Jugendarbeitslosigkeit und die Mitbestimmung von Jugendlichen auf allen Ebenen.</p>
<p>Alle nach den gleichen Normen? Wir wollen mehr! Die JA! setzt sich für alternative Lebensformen und für eine Vielfalt der Geschlechter ein. Auch Managerinnen und Hausmänner sollen keine Ausnahmen mehr sein. Unser Ziel ist ein Kanton, in dem alle Platz haben.</p>
<p>Wer hat, dem wird gegeben?! Die JA! setzt sich dafür ein, dass Bildung kostenfrei für alle zugänglich ist und dass es nicht eine Frage von Portemonnaies oder von Vitamin B ist, ob jemand eine Wohnung findet.</p>
<p>Mit Repression und Polizei gegen gesellschaftliche Probleme? Die JA! zieht eine sinnvolle und vernetzte Bekämpfung von Gewaalt und Suchtproblemen dem bürgerlichen Uniformen-Traum vor.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>8. Februar: Smartmob &#8220;Heute ich, morgen Du - Kein Abbau bei der Arbeitslosenversicherung auf Kosten der Jungen&#8221;</title>
		<link>http://jungealternative.ch/?p=713</link>
		<comments>http://jungealternative.ch/?p=713#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jungealternative.ch/?p=713</guid>
		<description><![CDATA[Kommt alle in schwarzer Kleidung zum Smartmob vom Montag, 8. Februar, Treffpunkt: 18h, Bundesplatz (dauert ca. 10min)
Wir funktionieren das Bundeshaus zum Arbeitsamt um und stehen dann davor in einer möglichst langen Schlange von Arbeitslosen. 
Hintergrund:
Die Jugendarbeitslosigkeit hat im Verlauf des letzten Jahres eine Rekordhöhe erreicht. Und was macht die bürgerliche Mehrheit im National- und Ständerat? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommt alle in schwarzer Kleidung zum Smartmob vom Montag, 8. Februar, Treffpunkt: 18h, Bundesplatz (dauert ca. 10min)</p>
<p>Wir funktionieren das Bundeshaus zum Arbeitsamt um und stehen dann davor in einer möglichst langen Schlange von Arbeitslosen. </strong></p>
<p>Hintergrund:<br />
Die Jugendarbeitslosigkeit hat im Verlauf des letzten Jahres eine Rekordhöhe erreicht. Und was macht die bürgerliche Mehrheit im National- und Ständerat? Sie demontiert die Arbeitslosenversicherungen für alle unter 30!</p>
<p>1. soll es länger gehen, bis Junge Anspruch auf Arbeitslosengeld haben.</p>
<p>2. soll die Dauer der Taggelder massiv verkürzt werden.</p>
<p>3. soll den Jungen jegliche Arbeit unabhängig von ihrer Ausbildung und Erfahrung zugemutet werden.</p>
<p>Das können wir nicht auf uns sitzen lassen! Zeigen wir den VolksvetreterInnen vor dem definitiven Beschluss in der März-Session, dass wir damit nicht einverstanden sind.</p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://unserealv.wordpress.com/">http://unserealv.wordpress.com/</a></p>
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		<title>Abstimmung vom 7. März: Parolen der Jungen Alternative JA!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadt Bern
Initiative &#8220;für eine sichere Stadt Bern&#8221; NEIN
Gegenvorschlag NEIN
Stichfrage GEGENVORSCHLAG
Baukredit Feuerwehrstützpunkt Forsthaus JA
Bund
Pensionskassen-Umwandlungssatz NEIN
Tierschutz-Anwalt JA
Verfassungsartikel Forschung am Menschen STIMMFREIGABE
Kleber &#8220;2x NEIN zu mehr Polizei&#8221; können ab sofort bei info(at)jungealternative.ch bestellt werden. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stadt Bern</strong><br />
Initiative &#8220;für eine sichere Stadt Bern&#8221; NEIN<br />
Gegenvorschlag NEIN<br />
Stichfrage GEGENVORSCHLAG</p>
<p>Baukredit Feuerwehrstützpunkt Forsthaus JA</p>
<p><strong>Bund</strong><br />
Pensionskassen-Umwandlungssatz NEIN<br />
Tierschutz-Anwalt JA<br />
Verfassungsartikel Forschung am Menschen STIMMFREIGABE</p>
<p><strong>Kleber &#8220;2x NEIN zu mehr Polizei&#8221; können ab sofort bei info(at)jungealternative.ch bestellt werden. </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>JA! zur Unibesetzung in Bern und überall</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 08:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Junge Alternative JA! unterstützt die Besetzung der Universität Bern. Diese spontane Besetzung zeigt, dass die Toleranzschwelle der Studierenden erreicht ist: Seit Jahren läuft an den Universitäten ein Prozess der Ökonomisierung und der Verschulung - Abschaffung von nicht-rentablen Studiengänge und Präsenzlisten für Veranstaltungen sind nur zwei Beispiele. Diese Tendenz schlägt sich nun auch im Neuentwurf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Junge Alternative JA! unterstützt die Besetzung der Universität Bern. Diese spontane Besetzung zeigt, dass die Toleranzschwelle der Studierenden erreicht ist: Seit Jahren läuft an den Universitäten ein Prozess der Ökonomisierung und der Verschulung - Abschaffung von nicht-rentablen Studiengänge und Präsenzlisten für Veranstaltungen sind nur zwei Beispiele. Diese Tendenz schlägt sich nun auch im Neuentwurf des Berner Unigesetzes nieder. Zugangsbeschränkungen, die Schwächung der uniinternen Demokratie sowie eine signifikanten Erhöhung der Prüfungsgebühren sind auch im Kanton Bern geplant.<br />
Die Junge Alternative JA! lehnt die Teilrevision des Universitätsgesetzes UniG ab und solidarisiert sich mit den Forderungen der BesetzerInnen. Die JA! fordert:</p>
<p>-    Freie Bildung für alle<br />
-    Abschaffung der Studiengebühren<br />
-    Abschaffung der Präsenzpflicht<br />
-    Ermöglichung des Teilzeitstudiums<br />
-    Von der Wirtschaft unabhängige Universitäten<br />
-    Demokratische Strukturen in den Universitäten<br />
-    Mitbestimmung der Studierenden<br />
-    Gleichstellung von Mann und Frau<br />
-    Bessere Betreuungsverhältnisse in allen Studiengängen<br />
-    Überarbeitung des Bologna-Systems</p>
<p>Infos auf: <a href="http://www.unsereuni.ch">www.unsereuni.ch</a></p>
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