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	<title>Junge Alternative!</title>
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	<pubDate>Sun, 19 May 2013 12:53:24 +0000</pubDate>
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		<title>Veranstaltungsreihe: Bärn, Schwiz, d Wäut – Nazifrei!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 08:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lorenz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Lager für sogenannt ‘renitente’ Asylbewerber, in der Verfassung verankertes Minarettverbot und eine grösste Partei, deren Erfolg auf Ängsten und Sündenbockmentalität gründet. Die sowohl unterschwellige als auch offene Fremdenfeindlichkeit scheint in der Schweiz auf Akzeptanz zu stossen.
Obwohl vonseiten der Parteien vehement bestritten, zeigt sich deren Anziehungskraft auf extremistisches Gedankengut von Zeit zu Zeit an Beispielen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/plakat-verantstaltung-kopie1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1769" title="plakat-verantstaltung-kopie1" src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/plakat-verantstaltung-kopie1-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a></span></p>
<p><span><a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/plakat-verantstaltung-kopie1.jpg"></a></span>Lager für sogenannt ‘renitente’ Asylbewerber, in der Verfassung verankertes Minarettverbot und eine grösste Partei, deren Erfolg auf Ängsten und Sündenbockmentalität gründet. Die sowohl unterschwellige als auch offene Fremdenfeindlichkeit scheint in der Schweiz auf Akzeptanz zu stossen.</p>
<p><span>Obwohl vonseiten der Parteien vehement bestritten, zeigt sich deren Anziehungskraft auf extremistisches Gedankengut von Zeit zu Zeit an Beispielen wie dem SVP-Mitglied Alexander Müller, der – sich selbst als ‘Menschenrechtler, Freiheitskämpfer und Agnostiker’ bezeichnend – sich via Twitter eine ‘Kristallnacht [...] für Moscheen’ wünschte. Oder aber am SD-Nationalratskandidaten Jonas Schneeberger, von dem im Laufe der Wahlen ein Bild an die Öffentlichkeit gelang, das ihn mit Hitlergruss im KZ Buchenwald posierend zeigt.<br />
Trotz sofortigem Parteiausschluss beider Personen, werfen die Beispiele eine grundlegende Frage der aktuellen schweizerischen Politik auf: Wo hört Rechtspopulismus auf und wo beginnt rechtsextremes Gedankengut? Wo kippt strikte Asylpolitik in schlichten Rassismus um? Und wie reagiert man auf herkömmliche und politisch etablierte Neonazis? Wie sieht die internationale Situation aus? Wie geht man andernorts gegen derartige Tendenzen vor?</span></p>
<p><span>Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe will die Junge Alternative JA! ebendiese Fragen ins Zentrum stellen und aktiv gegen Hetze, Fremdenangst und Rechtsextremismus vorgehen. Kein Platz für Nazis – egal wo, egal in welcher Art!</span></p>
<p><strong>24. April, 19:30 im Uni-Hauptgebäude Raum nr. 105</strong></p>
<p><span>Vortrag von Rechtsextremismusexperte und Journalist Hans Stutz. Rechtsextremismus und Rechtspopulismus in der Schweiz der letzten 20 Jahre: Welche Tendenzen sind zu erkennen? Wo stehen wir jetzt?</span></p>
<p><strong>15. Mai, 19:30 im Uni-Hauptgebäude Raum nr. 105</strong></p>
<p><span>Podiumsdiskussion zu Handlungsmöglichkeiten gegen Rechtsextremismus mit Philipp Frei und anderen.</span></p>
<p><a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/plakat-verantstaltung3.pdf">Plakat</a> (pdf)</p>
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		<title>JA!-Jubiläumsfest am 10. November 2012 im Gaskessel</title>
		<link>http://jungealternative.ch/?p=1573</link>
		<comments>http://jungealternative.ch/?p=1573#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 15:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Junge Alternative JA! wird in diesem Jahr 20! Wir sind stolz und freuen uns sehr, und deshalb wollen wir mit euch feiern! Und zwar am Samstag, 10. November 2012, ab 18.30 Uhr im Gaskessel (Bern).
Es gibt viel Musik, viel Apéro und viel zu Trinken - also kommt alle,  nehmt eure Freund_innen, Verwandten, Bekannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><span class="fsl">Die Junge Alternative JA! wird in diesem Jahr 20! Wir sind stolz und freuen uns sehr, und deshalb wollen wir mit euch feiern! Und zwar am Samstag, 10. November 2012, ab 18.30 Uhr im Gaskessel (Bern).<br />
Es gibt viel Musik, viel Apéro und viel zu Trinken - also kommt alle,  nehmt eure Freund_innen, Verwandten, Bekannten und so weiter mit und  stosst mit uns an! </span><span class="fsl"> Auf 20 Jahre gute und anstrengende und spassige und alternative und &#8230; Politik, und auf noch viele Jahre mehr.</span></span></p>
<p>Programm:<br />
19:00 Apéro<br />
20:00 Musik! - Port Roh<br />
21:00: Vortrag <span class="fsl"><br />
22.00: Musik! - Sturm&amp;Klang<br />
ab 23:00: DJane mit Tanzmusik!</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Am 25. November 2012: Wähl die Junge Alternative JA! - Liste 9</title>
		<link>http://jungealternative.ch/?p=1543</link>
		<comments>http://jungealternative.ch/?p=1543#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 15:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 25.November ist es soweit: Das Berner Stadtparlament wird neu besetzt. Die Junge Alternative JA! tritt mit insgesamt 40 Kandidierenden, darunter die beiden bisherigen Lea Bill und Rahel Ruch an. Unsere diesjährige Kampagne steht unter dem Slogan &#8220;Bern befreien&#8221;. Unsere Utopie ist ein Bern ohne Überreglementierung, ohne  Herr Brändlis und ohne Autos – dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/img_2526.jpg"><img class="size-full wp-image-1544   aligncenter" title="JA!-Pressekonferenz zu den Wahlen" src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/img_2526.jpg" alt="JA!-Pressekonferenz zu den Wahlen" width="550" height="413" /></a></p>
<p>Am 25.November ist es soweit: Das Berner Stadtparlament wird neu besetzt. Die Junge Alternative JA! tritt mit insgesamt 40 Kandidierenden, darunter die beiden bisherigen Lea Bill und Rahel Ruch an. Unsere diesjährige Kampagne steht unter dem Slogan &#8220;Bern befreien&#8221;. Unsere Utopie ist ein Bern ohne Überreglementierung, ohne  Herr Brändlis und ohne Autos – dafür mit günstigem Wohnraum,  vielfältiger Kultur und guten Bedingungen für Velofahrende. Wenn auch Du eine Stadt für alle willst, dann wähle am 25. November die JA! Am besten wirfst Du die unveränderte Liste 9 ins Stimmcouvert - so kannst Du uns nämlich am meisten helfen.</p>
<p><a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/wahlplattformja2012.pdf">Hier </a>kannst Du unsere Wahlplattform downloaden.</p>
<p><a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/v4_611_cmyk.pdf">Hier </a>kannst Du unsere Wahlzeitung downloaden</p>
<p><a href="http://jungealternative.ch/?page_id=1491">Hier </a>gehts zu den Bildern unserer Kandidierenden</p>
<p>Also: Nicht verpennen, an die Urne rennen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>VeLos! Velodemo am 17. Oktober, 17.00 Uhr Kleeplatz!</title>
		<link>http://jungealternative.ch/?p=1538</link>
		<comments>http://jungealternative.ch/?p=1538#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 18:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seraina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Anzahl der Velofahrenden in der Stadt  Bern ist gross, doch nun stagniert sie. Kein Wunder: In den letzten  Jahren wurden vor allem Strassen und ÖV-Projekte umgesetzt, Velofahrende  müssen einmal mehr hinten anstehen.
Wir wollen aber sicheres und  komfortables Velofahren in der Stadt Bern, denn Velofahren ist ökologisch, schnell und günstig. Nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/flyer-velodemo_1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1541" title="flyer-velodemo_1" src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/flyer-velodemo_1-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a></p>
<p><span>Die Anzahl der Velofahrenden in der Stadt  Bern ist gross, doch nun stagniert sie. Kein Wunder: In den letzten  Jahren wurden vor allem Strassen und ÖV-Projekte umgesetzt, Velofahrende  müssen einmal mehr hinten anstehen.<br />
Wir wollen aber sicheres und  komfortables Velofahren in der Stadt Bern, denn Velofahren ist ökologisch, schnell und günstig. Nur so kann Bern eine attraktive Velostadt  sein!<br />
Findest du das auch? Dann komm an die Velodemo,<br />
am 17. Oktober um 17 Uhr auf dem Kleeplatz (Losfahren um 17.30)</span></p>
<p>Wir ziehen mit den Velos durch die Innenstadt und fordern:<br />
- mehr Gratis-Veloabstellplätze, insbesondere rund um den Bahnhof Bern<br />
- schnelle Veloverbindungen von der Agglomeration in die Stadt  (Velobahnen) grüne Welle und schnelle Verbindungen für Velofahrende in  der Stadt<br />
- ein Veloverleihsystem für Bern<br />
- eine rasche Realisierung der Fuss- und Velobrücke Breitenrain-Länggasse!&#8221;</p>
<p>Lad Deine FreundInnen ein: <a href="https://www.facebook.com/events/421300271263133/">https://www.facebook.com/events/421300271263133/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>11. September 2012: Die Kornhausbrücke als Veloparkplatz</title>
		<link>http://jungealternative.ch/?p=1501</link>
		<comments>http://jungealternative.ch/?p=1501#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 13:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Basil</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Slogan &#8220;Ich habe keinen anderen Veloparkplatz gefunden&#8221;, hängte die ja am 11. September ein oranges Velo mit symbolischem Parkfeld von der Kornhausbrücke.
Damit protestierte sie gegen die zunehmende Einschränkung und mangelnde Förderung des Fahrradverkehrs in der Stadt Bern, insbesondere die Aufhebung diverser Veloabstellplätze rund um den Bahnhof.
Wir wollen nicht unter Brücken ausweichen müssen - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Slogan &#8220;Ich habe keinen anderen Veloparkplatz gefunden&#8221;, hängte die ja am 11. September ein oranges Velo mit symbolischem Parkfeld von der Kornhausbrücke.</p>
<p>Damit protestierte sie gegen die zunehmende Einschränkung und mangelnde Förderung des Fahrradverkehrs in der Stadt Bern, insbesondere die Aufhebung diverser Veloabstellplätze rund um den Bahnhof.</p>
<p>Wir wollen nicht unter Brücken ausweichen müssen - für eine Velofreundliche Stadt Bern!</p>
<p><a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/09/dsc_0063.jpg">
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1503' title='Aller Anfang ist schwer'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/09/dsc_0019-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1504' title='Velo und Transpi'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/09/dsc_0050-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1505' title='Velo, Transpi und Tram'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/09/dsc_0063-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stadtratswahlen vom 25. November 2012</title>
		<link>http://jungealternative.ch/?p=1438</link>
		<comments>http://jungealternative.ch/?p=1438#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 06:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Junge Alternative JA! tritt an den Stadtratswahlen vom 25. November 2012 wieder mit einer eigenen, 40-köpfigen Liste an und zwar unter dem Slogan &#8220;Bern befreien!&#8221; (z.B. von Autos, von Herrn Brändlis, von Sexismus,&#8230;).
Wenn du auf &#8220;Weiterlesen&#8221; klickst, siehst du schon mal die Fotos als Vorgeschmack auf die Wahlzeitung.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Junge Alternative JA! tritt an den Stadtratswahlen vom 25. November 2012 wieder mit einer eigenen, 40-köpfigen Liste an und zwar unter dem Slogan &#8220;Bern befreien!&#8221; (z.B. von Autos, von Herrn Brändlis, von Sexismus,&#8230;).</p>
<p>Wenn du auf &#8220;Weiterlesen&#8221; klickst, siehst du schon mal die Fotos als Vorgeschmack auf die Wahlzeitung.</p>

<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1439' title='Lea Bill und Rahel Ruch (bisher)'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/lea-rahel-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1440' title='Adrian Stutz, Anja Mühlemann und Nils Kai Bürk'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/anja-nils-adrian-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1441' title='Romano Streit und Anja Brunner'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/anja-romano-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1442' title='Seraina Patzen und Anna Sommer'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/anna-seraina-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1443' title='Tim König, Barbara Zimmermann und Jonas Kubioka'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/barbara-jonas-tim-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1444' title='Basil Schöni und Alice Galizia'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/basil-alice-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1445' title='Eva Ming, Christine Riniker und Miro Bannwart'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/eva-stine-miro-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1446' title='Fabia Patzen und Lea Ritter'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/fabia-lea-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1447' title='Inez Nieuwenhuizen und Christian Strasser'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/inez-chrigu-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1448' title='Lorenz Stalder, Jaidé Lourens und Anton Hänni'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/jaidecc81-lorenz-anton-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1449' title='Luzia Stalder und Kristin Hodel'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/kristin-luzia-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1450' title='Melanie Aebli, Jan Gehri und Mario Fehlmann'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/mel-mario-jan-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1461' title='Rosina Ebneter und Nadin Fuhrer'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/rosina-nadin-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1451' title='Stefan Dietiker, Selina Vonarburg und Samuel Howald'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/selina-stefan-samuel-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1452' title='Sophia della Valle und Sophie Reinhard'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/sophie-sophia-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1453' title='Friedrich Stucki und Sarah Meyer'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/tim-sarah-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1454' title='Selina Krüse und Vera Muff'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/vera-selina-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>

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		</item>
		<item>
		<title>JA!-Parolen für die Abstimmungen am 17. Juni 2012</title>
		<link>http://jungealternative.ch/?p=1433</link>
		<comments>http://jungealternative.ch/?p=1433#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 May 2012 12:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesebene:
- &#8220;Bausparinitiative&#8221; Nein
- &#8220;Staatsverträge vors Volk&#8221; Nein
- &#8220;Managed Care&#8221; Nein
Städtischer Ebene:
- &#8220;Warmbächliweg-Güterstrasse&#8221; JA!
- &#8220;Stöckacker Süd&#8221; JA!
- &#8220;Allmenden&#8221; JA!
Texte unter anderem zu den Abstimmungsvorlagen: JA!rgon Nr. 2 / Mai 2012
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesebene:<br />
- &#8220;Bausparinitiative&#8221; Nein<br />
- &#8220;Staatsverträge vors Volk&#8221; Nein<br />
- &#8220;Managed Care&#8221; Nein</p>
<p>Städtischer Ebene:<br />
- &#8220;Warmbächliweg-Güterstrasse&#8221; JA!<br />
- &#8220;Stöckacker Süd&#8221; JA!<br />
- &#8220;Allmenden&#8221; JA!</p>
<p>Texte unter anderem zu den Abstimmungsvorlagen: <a href="http://jungealternative.ch/?page_id=21">JA!rgon Nr. 2 / Mai 2012</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir lassen uns nicht weg(t)räumen!</title>
		<link>http://jungealternative.ch/?p=1408</link>
		<comments>http://jungealternative.ch/?p=1408#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 14:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[4000 Menschen feierten am Freitagabend eine Strassenparty in der Stadt Bern. Es war ein starkes Zeichen für ein lebendiges Nachtleben, für mehr Freiraum und gegen die Verdrängung von Jugendlichen und anderen „das Stadtbild störenden Menschen“ aus dem öffentlichen Raum. Die Junge Alternative  JA! gab den Menschen mit Protestpostkarten zusätzlich eine Möglichkeit, Herrn Lerch ihren Unmut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>4000 Menschen feierten am Freitagabend eine Strassenparty in der Stadt Bern. Es war ein starkes Zeichen für ein lebendiges Nachtleben, für mehr Freiraum und gegen die Verdrängung von Jugendlichen und anderen „das Stadtbild störenden Menschen“ aus dem öffentlichen Raum. Die Junge Alternative  JA! gab den Menschen mit Protestpostkarten zusätzlich eine Möglichkeit, Herrn Lerch ihren Unmut persönlich mitzuteilen.</em></p>
<p>4000 Menschen tanzten letzen Freitag zu lauter Musik vom Vorplatz bis auf den Bundesplatz. 4000 Menschen, die Platz und Freiraum brauchen und wollen und deren Interessen ebenso schwer wiegen sollten, wie die der Anwohner_innen. Damit haben die Menschen auch gegen die Verfügung des Regierungsstatthalters Lerch demonstiert, welche ein weiteres Zeichen, dass die Lärmklagen und Wünsche von Anwohner_innen in der Politik wesentlich stärker gewichtet werden, als das Bedürfnis nach Freiraum und alternativer Kultur.</p>
<p>Den riesigen Unmut und Protest, den Herrn Lerchs Verfügung ausgelöst hat, möchte die Junge Alternative JA! dem Regierungsstatthalter persönlich mitteilen. Sie hat deshalb vorfrankierte Protestpostkarten gedruckt (siehe Anhang). Die mit den Slogans „Wir lassen uns nicht weg(t)räumen“ und „Freiraum statt Geisterstadt“ bedruckten, vorfrankierten Postkarten fordern den sofortigen Rückzug der Verfügung, ein Konzept für das Nachtleben in der Stadt Bern und lassen freien Platz, damit jede_r seiner eigenen Forderung Ausdruck geben kann.<br />
Die Protestpostkarten wurden am Freitagabend auf dem Vorplatz verteilt und fanden grossen Anklang. Die ersten von bis jetzt mehreren hundert Postkarten werden am Dienstag beim Regierungsstatthalteramt eintreffen.</p>
<p>Der vielfältige und grosse Protest gegen die Verfügung zeigt, dass wir uns nicht einfach so weg(t)räumen lassen, dass wir unseren Platz brauchen und ihn uns auch nehmen und nicht zu lassen, dass Bern zu einer  Geisterstadt wird!</p>

<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1412' title='PostkarteLerchVorderseite1'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/postkartelerchvorderseite1-150x150.png" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1413' title='PostkarteLerchVorderseite2'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/postkartelerchvorderseite2-150x150.png" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://jungealternative.ch/?attachment_id=1414' title='PostkarteLerchRueckseite'><img src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/postkartelerch_rucc88ckseite-150x150.png" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>

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		<title>Mit dem Verfügungshammer gegen Alternativ- und Jugendkultur</title>
		<link>http://jungealternative.ch/?p=1395</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat der Regierungsstatthalter Lerch eine Verfügung mit  Zwangsmassnahmen gegen die Reitschule Bern veröffentlicht – dies obwohl  zurzeit Verhandlungen zwischen der Stadt und der IKuR laufen. Die Junge  Alternative JA! kritisiert diesen Schritt scharf und fordert den  Gemeinderat auf, unverzüglich Stellung zu beziehen.
Die Zwangsmassnahmen gegen die Reitschule Bern beinhalten unter  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Heute hat der Regierungsstatthalter Lerch eine Verfügung mit  Zwangsmassnahmen gegen die Reitschule Bern veröffentlicht – dies obwohl  zurzeit Verhandlungen zwischen der Stadt und der IKuR laufen. Die Junge  Alternative JA! kritisiert diesen Schritt scharf und fordert den  Gemeinderat auf, unverzüglich Stellung zu beziehen.</em></p>
<p>Die Zwangsmassnahmen gegen die Reitschule Bern beinhalten unter  anderem ein Veranstaltungsverbot auf dem Vorplatz im Juni 2012 und eine  massive Kürzung des Veranstaltungskontingents für den Vorplatz im Juli  2012. Doch damit nicht genug: Bereits ab 11. Mai sollen ab 00.30 Uhr  alle Menschen, welche sich noch auf dem Vorplatz befinden, von den  Betreiber_innen weggewiesen werden. Dies mit der Begründung, dass „der  Lärm oftmals nicht durch Musik, sondern durch Menschenansammlungen“  entstehe.</p>
<p>Die Junge Alternative JA! kritisiert diese Zwangsmassnahmen scharf.  Sie sind die Weiterführung der bisherigen „Kulturpolitik“ des  Regierungsstatthalters, welche bereits mehrere Clubschliessungen zufolge  hatte. Regierungsstatthalter Lerch verkennt dabei, dass Kultur und  Clubs Teil einer Stadt sind und dass er sehr wohl ein Handlungsspielraum  hat, wenn er auf gewisse Konflikte reagieren muss.<br />
Zudem sind die Zwangsmassnahmen in der Praxis nicht umsetzbar. Auf dem  Vorplatz befinden sich jedes Wochenende 500-1000 Menschen, welche sich  ohne Konsumzwang treffen können. Dies ist aufgrund der  Zugangsbeschränkungen auf öffentlichen Plätzen und Pärken in der Stadt  Bern und der Eintrittspreise und -beschränkungen der Clubs kaum noch  irgendwo möglich. Wie und vor allem wohin diese Leute vom Vorplatz  weggewiesen werden sollen, ist der JA! schleierhaft.<br />
Des Weiteren ist es aus Sicht der JA! alles andere als sinnvoll, mitten  in den Vertragsverhandlungen zwischen Stadt und IKuR eine Verfügung  auszustellen, welche unter anderem auch Punkte beinhaltet, welche Teil  der Verhandlungen sind.</p>
<p>Die Junge Alternative JA! fordert den Gemeinderat dazu auf, sich  nicht weiter hinter dem Regierungsstatthalter zu verstecken, sondern  unverzüglich Stellung zu beziehen und sich gegen das Vorgehen des  Regierungsstatthalters auszusprechen. Die JA! wird diesbezüglich im  Stadtrat am 10. Mai 2012 einen Vorstoss einreichen.</p>
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		<title>Demo gegen den menschenunwürdigen Asylbunker im Hochfeld und die ORS AG</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seraina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es ist an der Zeit ein Zeichen zu setzen: Am 5. Mai 2012 findet um 14h (Treffpunkt Hirschengraben) eine Demo gegen die ORS AG und ihren Asylbunker im Hochfeld statt!  Als gewinnorientiertes Unternehmen kollabiert die ORS AG  bedingungslos mit den repressiven Behörden! Aus dieser Zusammenarbeit entstand der Asylbunker im Hochfeld mit menschenunwürdigen Bedingungen! Die ORS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p class="MsoNormal"><span>Es ist an der Zeit ein Zeichen zu setzen: Am 5. Mai 2012 findet um 14h (Treffpunkt Hirschengraben) eine Demo gegen die ORS AG und ihren Asylbunker im Hochfeld statt!  Als gewinnorientiertes Unternehmen kollabiert die ORS AG  bedingungslos mit den repressiven Behörden! Aus dieser Zusammenarbeit entstand der Asylbunker im Hochfeld mit menschenunwürdigen Bedingungen! Die ORS AG betreibt nicht nur ein Dumping in Bezug auf die Lebensbedingungen in Asylzentren, sie verstärkt zudem den Trend zur Privatisierung öffentlicher Aufgaben und Dienstleistungen. Sie lebt davon, dass dem Markt überlassen wird, was unter demokratische Obhut gehört. Aus diesen und weiteren Gründen fordern wir:</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span>Hochfeldbunker schliessen! ORS rauswerfen!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Staatliche orchestrierte Fremdenfeindlichkeit stoppen!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Gleichbehandlung in der Sozialhilfe!</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ors.pdf">Zum Flyer</a></p>
</div>
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		<title>Mit Gummischrot gegen eine friedliche Strassenparty</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 16:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seraina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Nacht haben sich ungefähr 200 Jugendliche in der Stadt Bern zu einer Strassenparty zusammengefunden. Sie zogen friedlich durch die Stadt. Über 120 Personen wurden schliesslich ohne Vorwarnung eingekesselt, schikaniert, stundenlang im FWR Neufeld festgehalten und teilweise angezeigt. Die Junge Alternative JA! kritisiert den Einsatz scharf und fordert ein sofortiges Überdenken der Polizeitaktik in ähnlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><em>Gestern Nacht haben sich ungefähr 200 Jugendliche in der Stadt Bern zu einer Strassenparty zusammengefunden. Sie zogen friedlich durch die Stadt. Über 120 Personen wurden schliesslich ohne Vorwarnung eingekesselt, schikaniert, stundenlang im FWR Neufeld festgehalten und teilweise angezeigt. Die Junge Alternative JA! kritisiert den Einsatz scharf und fordert ein sofortiges Überdenken der Polizeitaktik in ähnlichen Fällen.</em></span></p>
<p>Die Kantonspolizei Bern scheint sich ihre Überstunden geradezu zu suchen. Nachdem einige hundert Menschen eine friedliche Party in der Stadt gefeiert haben, wurden ohne Vorwarnung eine Gruppe von Leuten auf dem Bahnhofplatz eingekesselt, der Platz grossräumig abgesperrt, Gummischrot eingesetzt und 124 Personen ins FWR Neufeld gefahren, mehrere Stunden festgehalten und völlig willkürlich wegen Landfriedensbruch verzeigt. Auch Passantinnen und Passanten, die sich zwischen 22 und 23 Uhr zufällig auf dem Bahnhofplatz aufgehalten haben, wurden festgehalten und verzeigt.</p>
<p>Die willkürliche Art und Weise des Polizeieinsatzes, der laut offizieller Aussage nur zustande kam, weil die Ordnungskräfte auf der Heimreise von einem Einsatz am Fussballmatch Thun-Basel zufälligerweise noch verfügbar waren, zeigt, dass die Kantonspolizei offenbar eine planlose Abschreckungstaktik verfolgt. Wenn eine Handvoll Sprayereien und ein beschädigter BernMobil-Billettautomat die mehrstündige Festhaltung (erst morgens um 5.30 Uhr konnten die letzten Festgenommenen den FWR Neufeld verlassen) und Verzeigung von 124 Personen legitimieren soll, kann kaum von Verhältnismässigkeit gesprochen werden. Auch der Tatbestand „Landfriedensbruch“ ist kaum erfüllt. Zudem verhaftete die Kantonspolizei vor dem FWR Neufeld zwei Personen, welche sich um die Betreuung der aus der Haft entlassenen kümmern wollten.</p>
<p>Die Junge Alternative JA! kritisiert den Einsatz scharf und fordert den Gemeinderat auf, die Kantonspolizei für diese unnötige Machtdemonstration zu verurteilen. Offenbar gibt es in der Stadt Bern ein Bedürfnis nach Freiraum und Kultur – dem mit roher Gewalt zu begegnen, erinnert an die Auseinandersetzungen in den 80er Jahren und lässt jeglichen gesunden Menschenverstand vermissen.</p>
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		<title>Alle wohnen alle?!- Veranstaltungsreihe der JA!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 14:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seraina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohnen für alle?!
In allen Schweizer Städten fehlt es an Wohnungen. Wer wenig verdient, neu zuzieht oder gerne unkonventionell leben möchte, braucht einen besonders langen Atem. Wohnen ist jedoch essentiell für die gesamte Gesellschaft. Wie wir wohnen, wo wir wohnen, mit wem wir wohnen spielt eine wichtige Rolle für das Zusammenleben. Die JA! wirft deshalb mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wohnen für alle?!</em></p>
<p>In allen Schweizer Städten fehlt es an Wohnungen. Wer wenig verdient, neu zuzieht oder gerne unkonventionell leben möchte, braucht einen besonders langen Atem. Wohnen ist jedoch essentiell für die gesamte Gesellschaft. Wie wir wohnen, wo wir wohnen, mit wem wir wohnen spielt eine wichtige Rolle für das Zusammenleben. Die JA! wirft deshalb mit der Veranstaltungsreihe &#8220;Alle wohnen alle?!&#8221; Fragen nach dem Mecano unseres Wohnungsmarkts auf, denkt über das Recht auf Wohnen nach und gestaltet die Stadt Bern neu.</p>
<p>Infos zu den einzelnen Veranstaltungen findtet ihr hier auf dem <a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/flyer.pdf">Flyer</a></p>
<p><strong>Achtung: Die Veranstaltung am 18. April findet nicht, wie auf dem Flyer steht im Le Cap, sondern im Politforum Käfigturm statt. </strong></p>
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		<title>Solidarität mit den Opfern in Syrien- eine Mahnwache auf dem Waisenhausplatz</title>
		<link>http://jungealternative.ch/?p=1343</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 13:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seraina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die grausame Repression des Assad-Regimes gegen die syrische Volksbewegung hat bereits Tausende von Opfern gefordert. Um dagegen zu protestieren und unserer Solidarität mit den Opfern Ausdruck zu geben, organisiert die GSoA am nächsten Montag (5. März) um 18:30 Uhr eine Mahnwache auf dem Waisenhausplatz in Bern.
Dass das syrische Regime zu den repressivsten Polizeistaaten auf dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die grausame Repression des Assad-Regimes gegen die syrische Volksbewegung hat bereits Tausende von Opfern gefordert. Um dagegen zu protestieren und unserer Solidarität mit den Opfern Ausdruck zu geben, organisiert die GSoA am nächsten Montag (5. März) um 18:30 Uhr eine Mahnwache auf dem Waisenhausplatz in Bern.</strong></p>
<p>Dass das syrische Regime zu den repressivsten Polizeistaaten auf dieser Welt gehört, war schon lange bekannt. Und zu welcher Brutalität es fähig ist, wusste man seit der Niederschlagung des Aufstandes in Hama vor 30 Jahren, als es gegen 30‘000 Menschen umbrachte. Vor dem Hintergrund des arabischen Frühlings, welche die Menschen auch in Syrien ermutigt hat, gegen das Regime auf die Strasse zu gehen, ist man trotzdem überrascht über die Rücksichtslosigkeit des Assad-Regimes, seiner Armee und Geheimdienste. Dabei ist zu bedenken, dass die Demonstrationen und Kundgebungen am Anfang völlig friedlich und betont überkonfessionell waren. Erst aufgrund der Hinrichtung von Soldaten, die sich geweigert haben, auf Mitbürgerinnen und Mitbürger zu schiessen, hat sich die „Freie Syrische Armee“ gebildet. Auch die Strategie der Regierung, den Konflikt zu konfessionalisieren, zeitigte gewisse Erfolge. Dass sich ausgerechnet das saudische Regime, das im eigenen Land keine Demokratie zulässt und in Bahrain die Volksbewegung unter anderem mit Schweizer Panzern unterdrückte, als Assad-Gegner profiliert, ist grotesk. Aber es ist kein Grund, der Volksbewegung die Solidarität zu verweigern.</p>
<p><strong>Eine weltweite Kampagne gegen die Repression und für ein demokratisches und überkonfessionelles Syrien ist das beste Mittel, das Regime zu stoppen und den zivilen und pluralistischen Charakter der Volksbewegung zu stärken. Mit einer friedlichen Mahnwache auf dem Waisenhausplatz will die GSoA einen kleinen Anfang in unserem Lande machen. Wir verlangen ein Ende der Repression, den freien Zugang für humanitäre Hilfe, Menschenrechtsgruppen und Medienschaffende. Wir rufen alle Freundinnen und Freunde des arabischen Frühlings auf, an der Mahnwache teilzunehmen.</strong></p>
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		<title>Sicherheitsdirektor Nause macht Wahlkampf mit Steuergeldern</title>
		<link>http://jungealternative.ch/?p=1307</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 20:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seraina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit  einem völlig unverhältnismässigen Polizeiaufgebot wurde heute in der  Stadt Bern eine friedliche Kundgebung von einigen hundert Personen  verhindert. PassantInnen, potentielle Demonstrierende, Kinder und  Jugendliche wurden eingekesselt, kontrolliert und festgenommen. Die  Junge Alternative JA! kritisiert den Einsatz scharf.
Skurrile Szenen haben sich heute in der Berner Innenstadt  abgespielt: Bevor die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit  einem völlig unverhältnismässigen Polizeiaufgebot wurde heute in der  Stadt Bern eine friedliche Kundgebung von einigen hundert Personen  verhindert. PassantInnen, potentielle Demonstrierende, Kinder und  Jugendliche wurden eingekesselt, kontrolliert und festgenommen. Die  Junge Alternative JA! kritisiert den Einsatz scharf.</em></p>
<p>Skurrile Szenen haben sich heute in der Berner Innenstadt  abgespielt: Bevor die Demonstration gegen das World Economic Forum sich  formieren konnte, wurden zwei Gruppen von wenigen Personen von der  Polizei eingekesselt und die Kessel grossräumig abgeriegelt. Ob  Demonstrant, Passantin oder Kind – für die Sicherheitskräfte aus Bern,  Zürich, Basel, Genf und weiteren Kantonen schien das keine Rolle zu  spielen; die Parole hiess offenbar Willkür: Obwohl sich die  eingekesselten Personen nichts hatten zuschulden kommen  lassen,schliesslich ist die Teilnahme an einer unbewilligten  Demonstration in Bern nicht verboten, wurden sie Personenkontrollen  unterzogen und zum Teil in den Festhalteraum im Neufeld gebracht. Selbst  das Angebot der Demonstrierenden im Kessel, sich zurückzuziehen und die  Demo abzubrechen wurde von der Polizei einfach ignoriert. Die ganze  Stadt glich einer Festung – freies Zirkulieren war in der Innenstadt für  niemanden mehr möglich, einzig der verkehrsfreie Bahnhofplatz und die  gesperrte Lorrainebrücke können als positive Nebeneffekte der  Polizeidemonstration angeschaut werden.</p>
<p>Für die Junge Alternative JA! ist klar, dass dieser Polizeieinsatz  völlig unnötig und unverhältnismässig war. Pro Demonstrierenden konnten  sicher 10 PolizistInnen gezählt werden – Betreuungsverhältnisse, von  denen Studierende an den Schweizer Universitäten nur träumen können.  Offenbar wollte Polizeidirektor Reto Nause mit einer massiven  Machtdemonstration der Sicherheitskräfte die rechten Politkräfte  besänftigen und damit seine Wiederwahl sichern. Dass dafür eine riesige  Summe an Steuergeldern verschleudert und Grundrechte mit Füssen getreten  wurden, scheint ihm egal zu sein.</p>
<p>Die JA! fordert den Gemeinderat auf, die Verhältnismässigkeit des  Einsatzes zu untersuchen und die Kosten offenzulegen. Es kann nicht  sein, dass vollkommen friedliche Kundgebungen einfach im Kern erstickt  und Unbeteiligte festgenommen werden. Die Kundgebungsfreiheit muss auch  in Bern gewährt bleiben.</p>
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		</item>
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		<title>GSoA lanciert Petition „Stop Streubomben“</title>
		<link>http://jungealternative.ch/?p=1288</link>
		<comments>http://jungealternative.ch/?p=1288#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 19:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seraina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[www.stopstreubomben.ch
Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates will nicht auf die Ratifizierung der UN- Konvention gegen Streumunition eintreten. Diese Konvention verbietet den Einsatz, die Lagerung sowie den Handel mit Streumunition.
Als Streumunition werden Waffensysteme bezeichnet, die über einem Gebiet eine grosse Anzahl von Sprengsätzen verteilt. Schon beim Einschlag fordert diese Waffe aufgrund der grossen Flächenverteilung deshalb extrem viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Petition Stop Streubomben" href="http://stopstreubomben.ch/?lang=de">www.stopstreubomben.ch</a></p>
<p>Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates will nicht auf die Ratifizierung der UN- Konvention gegen Streumunition eintreten. Diese Konvention verbietet den Einsatz, die Lagerung sowie den Handel mit Streumunition.<br />
Als Streumunition werden Waffensysteme bezeichnet, die über einem Gebiet eine grosse Anzahl von Sprengsätzen verteilt. Schon beim Einschlag fordert diese Waffe aufgrund der grossen Flächenverteilung deshalb extrem viele zivile Opfer. Dazu kommt dass 30% der Geschosse nicht explodieren und als Blindgänger liegen bleiben. Noch Jahre nach dem Konflikt werden so Zivilisten getötet und schwer verletzt. Eine Untersuchung von Handicap hat gezeigt, dass 98% aller Opfer von Streumunition Zivilisten sind.</p>
<p>Mit der Nichtratifizierung der Konvention begibt sich die Schweiz in eine Liga mit Schurkenstaaten wie Burma, Nordkorea oder Syrien. 66 Staaten haben die Konvention bisher ratifiziert. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zum weltweiten Verschwinden dieser menschenverachtenden Waffe. Die Schweiz muss dieses Bestreben unterstützen und ihren Beitrag zur weltweiten Abrüstung leisten.</p>
<p>Am 21. Dezember wird die Ratifizierung der Konvention im Nationalrat behandelt. Um den Druck auf das Parlament zu erhöhen, den gravierenden Fehlentscheid der Kommission zu korrigieren, hat die GSoA nun eine Petition lanciert.<br />
Unterschreib unter: <a title="Petition Stop Streubomben" href="http://stopstreubomben.ch/?lang=de">www.stopstreubomben.ch</a></p>
<p>Weitere Infos auch unter : <a title="gsoa" href="http://www.gsoa.ch/home/">www.gsoa.ch</a></p>
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		</item>
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		<title>18. November 2011: Linke Jungparteien distanzieren sich von RGM-Gemeinderatsliste</title>
		<link>http://jungealternative.ch/?p=1278</link>
		<comments>http://jungealternative.ch/?p=1278#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 07:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die drei linken Berner Jungparteien, Junge Alternative JA!, die JungsozialistInnen JUSO und die jungen grünen haben heute allen Mitgliedern des Rot-Grün-Mitte Bündnis einen offenen Brief geschickt. Die drei Jungparteien distanzieren sich von der geplanten RGM-Gemeinderatsliste aufgrund des Stimmverhaltens der Grünen Freien Liste in der gestrigen Stadtratsdebatte über den Subventionsvertrag der Reitschule. Alle Jungparteien verzichten auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die drei linken Berner Jungparteien, Junge Alternative JA!, die JungsozialistInnen JUSO und die jungen grünen haben heute allen Mitgliedern des Rot-Grün-Mitte Bündnis einen offenen Brief geschickt. Die drei Jungparteien distanzieren sich von der geplanten RGM-Gemeinderatsliste aufgrund des Stimmverhaltens der Grünen Freien Liste in der gestrigen Stadtratsdebatte über den Subventionsvertrag der Reitschule. Alle Jungparteien verzichten auf eine Kandidatur auf der Gemeinderatsliste und sistieren auch ihre Unterstützung für dieselbige.</p>
<p><a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/offenerbrief_rgm.pdf">Offener Brief an RGM</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nationalratswahlen! JA! kandidiert mit jungen grünen auf Liste 9</title>
		<link>http://jungealternative.ch/?p=1252</link>
		<comments>http://jungealternative.ch/?p=1252#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 14:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Wir wollen Geschichte schreiben!“ Mit diesem Slogan starten die Junge Alternative JA! und die Jungen Grünen mit einer gemeinsamen Liste in die Nationalratswahlen. Auf unserer Liste kandidieren 26 junge Frauen und Männer - 11 AktivistInnen der Jungen Alternative JA!, 15 AktivistInnen der jungen grünen.
Wählt uns in den Nationalrat, damit wir Geschichte schreiben können&#8230;
&#8230;die Geschichte einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/317711_157098904373875_105053716245061_317103_1225850807_n.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1253" title="317711_157098904373875_105053716245061_317103_1225850807_n" src="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/317711_157098904373875_105053716245061_317103_1225850807_n-300x225.jpg" alt="" width="477" height="356" /></a></p>
<p>„Wir wollen Geschichte schreiben!“ Mit diesem Slogan starten die Junge Alternative JA! und die Jungen Grünen mit einer gemeinsamen Liste in die Nationalratswahlen. Auf unserer Liste kandidieren 26 junge Frauen und Männer - 11 AktivistInnen der Jungen Alternative JA!, 15 AktivistInnen der jungen grünen.</p>
<p>Wählt uns in den Nationalrat, damit wir Geschichte schreiben können&#8230;</p>
<p>&#8230;die Geschichte einer demokratischen Wirtschaft</p>
<p>&#8230;die Geschichte der freien Bildung und der Chancengleichheit</p>
<p>&#8230;die Geschichte des bezahlbaren Wohnraums und der ökologischen Raumplanung</p>
<p>&#8230;die Geschichte einer solidarischen Gesellschaft</p>
<p>&#8230;die Geschichte der Gleichstellung und der Geschlechtervielfalt</p>
<p>&#8230;die Geschichte des Atomausstiegs</p>
<p><a href="http://jungealternative.ch/?page_id=1257">Hier gehts zur Wahlseite</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterschriftensammler am Buskers verhaftet</title>
		<link>http://jungealternative.ch/?p=1217</link>
		<comments>http://jungealternative.ch/?p=1217#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seraina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, 11. August 2011, während des Buskers, sammelten die GSoA, die jungen grünen und die Junge Alternative JA! Unterschriften für diverse Initiativen beim Eingang zur Münstergasse. Kurz vor 20 Uhr wurden die SammlerInnen von der Polizei dazu aufgefordert, die Sammelaktion sofort abzubrechen. Die Aufforderung wurde durch eine handschriftliche Verfügung auf einem Couvert unterstrichen. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 11. August 2011, während des Buskers, sammelten die GSoA, die jungen grünen und die Junge Alternative JA! Unterschriften für diverse Initiativen beim Eingang zur Münstergasse. Kurz vor 20 Uhr wurden die SammlerInnen von der Polizei dazu aufgefordert, die Sammelaktion sofort abzubrechen. Die Aufforderung wurde durch eine handschriftliche Verfügung auf einem Couvert unterstrichen. Als ein GSoA-Aktivist alleine mit einem Klemmbrettli weitersammelte, wurde er von der Polizei verhaftet und erhielt eine persönliche Verfügung. Auch Stefan Dietiker, Sekretär GSoA, welcher den Aktivist begleitete erhielt die selbe Verfügung. Auf dem Polizeiposten wurden sie nie darüber informiert, wieso der Aktivist verhaftet wurde, zudem mussten sie sich beide nackt ausziehen, auch die Begründung hierfür blieb aus.</p>
<p>Die GSoA, die jungen grünen und die JA! sind empört über die massive Missachtung der politischen Rechte und das unverhältnismässige Vorgehen der Polizei. Das Buskers befindet sich auf städtischem, öffentlichem Grund, darum muss das Sammeln von Unterschriften auch am Buskers erlaubt sein.<br />
Wir sind jedoch nicht nur enttäuscht über das undemokratische Verhalten der Polizei, sondern auch über die Tatsache, dass das Buskers-OK anscheinend der Polizei den Auftrag gegeben hat, Unterschriftensammelnde wegzuweisen. Es kann nicht sein, dass Privatveranstaltende darüber entscheiden, was im öffentlichen Raum erlaubt ist und was nicht!</p>
<p>Die gestrige Polizeiaktion in der Altstadt von Bern und das Vorgehen der OrganisatorInnen ist leider kein Einzelfall. Bereits während des ganzen Sommers wurden UnterschriftensammlerInnen von unterschiedlichen Stadtfesten und Festivals weggeschickt, dies obwohl es sich um öffentlichen Raum handelte.<br />
Wir möchten festhalten, dass es sich dabei um widerrechtliches Verhalten der Polizei handelt. Wir rufen gerne das Bundesgerichtsurteil vom 28. September 2009 (BGE 135 I 302) in Erinnerung, worin klar festgehalten ist, dass Unterschriftensammeln von Einzelpersonen mit Klemmbrettli auf öffentlichem Grund keinen gesteigerten Gemeingebrauch darstellt und deshalb ohne Bewilligung erlaubt ist.</p>
<p>Für die GSoA, die jungen grünen und die JA! ist klar, dass die momentane Tendenz zu vermehrten Verboten und Wegweisungen die direkte Demokratie massiv gefährdet. Es darf nicht sein, dass es bald nur noch für milliardenschwere Parteien möglich ist, dank Postversand in alle Haushalte, die nötigen Unterschriften zu sammeln und Initiativen einzureichen.<br />
In Bezug auf unsere demokratischen Rechte sind wir zu keinen Kompromissen bereit. Wir werden deshalb bereits heute wieder mit der Unterschriftensammlung weiterfahren, auch während dem Buskers.<br />
Zudem werden die Stadträtinnen, Lea Bill und Aline Trede in der nächsten Stadtratssitzung nächste Woche einen Vorstoss für eine klare Weisung der Stadt Bern an die Kantonspolizei, um die Einhaltung der rechtlichen Grundlagen einzuhalten, einreichen.</p>
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		<title>Rot-grüne Politik ade, hallo Atomlobby!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 08:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seraina</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Heute morgen wurde das Anti-AKW-Camp auf dem Viktoriaplatz  unangekündigt geräumt. Damit unterstützt der Gemeinderat all jene,  welche über ein friedliches Camp empörter sind als über den  lebensgefährlichen Schrottreaktor in Mühleberg.
Die Junge Alternative JA! hat bereits vor einigen Wochen den  Entscheid des Gemeinderats kritisiert, grundsätzlich keine Schlafzelte  zu dulden. Damit hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen wurde das Anti-AKW-Camp auf dem Viktoriaplatz  unangekündigt geräumt. Damit unterstützt der Gemeinderat all jene,  welche über ein friedliches Camp empörter sind als über den  lebensgefährlichen Schrottreaktor in Mühleberg.</p>
<p>Die Junge Alternative JA! hat bereits vor einigen Wochen den  Entscheid des Gemeinderats kritisiert, grundsätzlich keine Schlafzelte  zu dulden. Damit hat der Gemeinderat den Verhandlungsspielraum dermassen  eng gesetzt, dass eine Einigung mit den AktivistInnen nur schwer  vorstellbar war. Trotzdem hat sich die JA! in den vergangenen Wochen  darum bemüht, eine Einigung zwischen Gemeinderat und AktivistInnen zu  unterstützen. Trotz des laufenden Dialogs hat der Gemeinderat die  Räumung nicht angekündigt und keine Gelegenheit gegeben, selber zu gehen  oder wenigstens den Materialschaden zu begrenzen. Das ist unfair.  Insbesondere, weil die CampbewohnerInnen stets die Spielregeln des  Gemeinderats eingehalten und jüngst auch freiwillig ein Drittel der  Schlafzelte abgebaut haben.</p>
<p>Die Parlamentsentscheide der vergangenen Wochen als gewichtige Gründe  für den Abbruch des Zeltlagers zu nennen, wie es der Gemeinderat tut,  ist lächerlich. Dabei handelt es sich lediglich um Lippenbekenntnisse,  und des erst noch bezüglich eines Atomausstiegs in zirka zehn bis  fünfzehn Jahren; die Gefahr, welche von Mühleberg tagtäglich ausgeht,  ist damit weder gebannt noch ernstgenommen. Die Junge Alternative JA!  verurteilt die heute erfolgte Räumung scharf. Die JA! hätte von einer  rot-grünen Stadt, einem rot-grünen Gemeinderat mehr Mut gegenüber der  Atomlobby und ihren bürgerlichen NutzniesserInnen erwartet.</p>
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		<title>VeloStadtAuto</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 10:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seraina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[ACHTUNG: Vortrag «Autos raus aus der Stadt: Roadpricing als Lösung?» FINDET NICHT  STATT!!! Aline Trede hat krankheitsbedingt absagen müssen.

Mit dem Einzug des Frühlings schwingen sich die StadtbernerInnen wieder vermehrt aufs Velo. Doch neben dem unbeschwerten Vorwärtskommen kennt jedeR VelofahrerIn auch die mühsamen Seiten des Velofahrens in der Stadt Bern: Zu wenige oder zu schmale Velostreifen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>A</strong><strong>CHTUNG: Vortrag «Autos raus aus der Stadt: Roadpricing als Lösung?»</strong><em><strong> FINDET NICHT  STATT!!! </strong>Aline Trede hat krankheitsbedingt absagen müssen.<br />
</em></p>
<p>Mit dem Einzug des Frühlings schwingen sich die StadtbernerInnen wieder vermehrt aufs Velo. Doch neben dem unbeschwerten Vorwärtskommen kennt jedeR VelofahrerIn auch die mühsamen Seiten des Velofahrens in der Stadt Bern: Zu wenige oder zu schmale Velostreifen, zuwenige Veloparkplätze, gefährliche Kreuzungen etc.<br />
Aus diesem Grund führt die JA! eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel VeloStadtAuto durch, mit dem Ziel, auf Probleme aufmerksam zu machen und Lösungen zu finden.</p>
<p><strong>Podiumsdiskussion «Zukunft Velopolitik»</strong></p>
<p><em>1</em><em>1.Mai 2011, 18:30 Uhr, Uni Bern, Hauptgebäude HS 205</em></p>
<p>Velofahren ist in der Stadt Bern erwünscht, dennoch gibt es viele Mängel: Veloabstellplätze,Velowege und die Sicherheit sind für viele (potenzielle) RadfahrerInnen nicht befriedigend.Wie betreiben andere Städte Veloförderungspolitik? Wie lässt sich der Komfort und die Sicherheit verbessern? Eine Podiumsdiskussion mit Helmut Thoma, Parlamentarier der Grünen aus Freiburg im Breisgau, sowie Fachpersonen aus der Stadt Bern.</p>
<p><strong>Film «Beijing Bicycle»</strong></p>
<p><em>18.Mai 2011, Bei schönem Wetter: 21:00 Uhr, Vorplatz Reitschule, bei schlechtem Wetter: 19:00 Uhr, Uni Bern, Hauptgebäude HS 205 (der Veranstaltungsort wird am Vortag auf www.jungealternative.ch angegeben).</em></p>
<p>„Beijing Bicycle“ ist ein Filmdrama des chinesischen Regisseurs Wang Xiaoshuai. Der Film dreht sich um einen chinesischen Velokurier dessen Velo gestohlen wird und die Schwierigkeiten die ihm daraus erwachsen</p>
<p><strong>Vortrag «Autos raus aus der Stadt: Roadpricing als Lösung?»</strong></p>
<p><em>1. Juni 2011, 20:00 Uhr, Uni Bern, Hauptgebäude HS 205</em></p>
<p>Aline Trede, Umweltwissenschaftlerin und Kampagnenleiterin VCS, stellt verschiedene Varianten des Roadpricing vor und zeigt auf, welche für die Schweiz geeignet wären, wo die Vorteile von Roadpricing liegen und welche Ziele mit Roadpricing erreicht werden können. Mit anschliessender offener Diskussion.</p>
<p><a href="http://jungealternative.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/velostadtautoflyer.pdf">Zum Flyer</a></p>
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