40 junge, motivierte Menschen kandidieren auf der JA! – Liste für den Stadtrat

Die Junge Alternative JA! startet mit 40 motivierten Kandidat*innen in den diesjährigen städtischen Wahlkampf. Die JA! will sich im Stadtrat und darüber hinaus weiterhin kreativ und lustvoll für ihre Anliegen einsetzen.

Vierzig junge, engagierte und motivierte Menschen kandidieren für die Junge Alternative JA! (Junge Grüne Stadt Bern) für den Stadtrat.  Auf der  diesjährigen Liste sind Menschen mit ganz unterschiedlichen Ausbildungen, Berufen und Interessen vertreten. Sie alle zeichnet aus, dass sie die Stadt Bern mit- und umgestalten möchten. Und einmal mehr zeichnet sich die Liste der JA! auch durch die vielen Frauen und ganz jungen Kandidierenden aus, wovon viele zum ersten Mal bei den Wahlen antreten. 

Die JA! setzt sich  im Stadtrat und darüber hinaus für eine solidarische und vielfältige Stadt Bern ein. Sie steht für einen demokratisch und lebendig gestalteten öffentlichen Raum, der nicht kommerzialisiert wird, sondern den Menschen offensteht. Und zwar allen Menschen gleichermassen: Die JA! will strikte Gesetze gegen Racial Profiling einführen, Sans-Papiers legalisieren und kämpft gegen Sexismus, Rassismus oder anderweitige Diskriminierungen.

Weiter macht sich die JA! für einen wirkungsvollen Klimaschutz stark und unterstützt die Forderungen der Klimastreikbewegung. Zu deren Umsetzung fordert die JA! unter anderem “Lokal handeln, Global denken”. Die Macht internationaler Grosskonzerne muss gebrochen, auf städtischer Ebene sollen Brockis, Reparaturwerkstätten und die Verkäufer*innen regionaler Produkte gestärkt werden. Auch verlangt die JA! in der Klimapolitik, diese unbedingt sozial ausgleichend zu gestalten. Gerade während der Corona-Krise ist mehr sozialer Ausgleich sowieso notwendiger denn je, weshalb die JA! grundsätzlich eine höhere Besteuerung von grossen Unternehmensgewinnen, Einkommen und Vermögen verlangt. Gleichzeitig wehrt sich die JA! mit aller Kraft gegen Sparübungen im Sozialbereich: Quartierarbeit, die Sozialhilfe, Beratungs- und Anlaufstellen  müssen gerade jetzt gestärkt werden, ein Abbau hat hier verheerende Folgen.

Zum ersten Mal kandidiert die JA! für die Stadtratswahlen als Stadtsektion der Jungen Grünen Kanton Bern. An der inhaltlichen Ausrichtung und der Art und Weise zu politisieren, ändert sich dadurch jedoch nichts.